Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

21. Juni 2017

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Studie offenbart miserable Klimabilanz von Elektroautos

Freunde des Elektroautos sprechen über einen Aspekt ihres Lieblingsthemas nicht allzu gern: die Klimabilanz der Batterieherstellung. Jetzt hat die schwedische Energieagentur mal genauer hingeschaut und eine Studie erarbeitet: Das Resultat ist ernüchternd, berichtet die Tageszeitung „taz“.

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21. Juni 2017

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Windbranche hadert mit Bürgerwindparks und Beteiligungsgesetz

In Sonntagsreden lassen die Vertreter des grün-ökologischen Lagers in Deutschland keinen Zweifel: Die Energiewende gehört in Bürgerhand. Dass das praktisch nicht so einfach ist, zeigt jetzt die Windbranche. Der Bundesverband Windenergie (BWE) beklagt die Dominanz der Bürgerwindparks bei der ersten Onshore-Auktion. Zugleich will ein Windpark-Projektierer das Beteiligungsgesetz Mecklenburg-Vorpommerns gerichtlich kippen.

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02. Juni 2017

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Nachfrage nach Lausitzer Braunkohlestrom bleibt auf hohem Niveau

Braunkohlestrom aus der Lausitz ist allen Wunschprognosen seiner Kritiker zum Trotz ein gefragtes Produkt. Das bestätigte die Leag während der jüngsten Sondersitzung des Brandenburger Braunkohlenausschusses in Cottbus. So blieben anders als beispielsweise vom DIW vorausgesagt die jährlichen Betriebsstunden der Kraftwerke Jänschwalde, Schwarze Pumpe und Boxberg seit 2014 recht stabil auf hohem Niveau.

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17. Mai 2017

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Greenpeace muss doch Schadenersatz für Gleisbesetzung zahlen 

Gerichtliche Schlappe für den Widerstandskonzern: Greenpeace muss nun doch Schadenersatz für die Gleisbesetzung der Kohleverbindungsbahn im September 2013 im Lausitzer Revier bezahlen. Das ergab jetzt die Berufungsverhandlung vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht (OLG). Zudem mussten die Verantwortlichen von Greenpeace eine Unterlassungsverpflichtung abgeben.

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17. Mai 2017

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Neue „Wirtschaftsregion Lausitz GmbH“ startet im Juli mit Bundesmitteln

Zur Bewältigung der Herausforderung des energiepolitisch erzwungenen Strukturwandels greift die Bundesregierung der Lausitz finanziell unter die Arme – mit 7,3 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren. Wie das Geld eingesetzt wird, soll die neue, noch zu gründende Wirtschaftsregion Lausitz GmbH entscheiden. Das sagte jetzt in Schwarze Pumpe Gerhard Fisch, im Bundeswirtschaftsministerium zuständig für regionale Wirtschaftspolitik.

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12. Mai 2017

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Die nächste Pleite in der Solar-Wirtschaft: Solarworld insolvent

Mit Kräften versuchte sich der einstige Vorzeige-Konzern der Solarwirtschaft am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Vergeblich. Solarworld ist pleite. Tragisch ist das für die über 3000 Beschäftigten, darunter 1200 im sächsischen Freiberg. Zudem wird einmal mehr deutlich: Mit einer nachhaltigen Industriepolitik hat das EEG als Kern deutscher Energiepolitik nichts gemein.

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02. Mai 2017

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Zypries erteilt schnellem Braunkohleausstieg eine klare Absage

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat sich klar gegen einen raschen Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Braunkohle ausgesprochen. „Wir könne es uns nicht leisten, die großen Braunkohlegebiete in der Lausitz und Nordrhein-Westfalen von heute auf morgen zuzumachen“, sagte die SPD-Politikerin zum 40. Jubiläum der staatlichen Energieforschung in der Bundesrepublik. Dafür finde man bei den Menschen keine Akzeptanz.

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02. Mai 2017

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Tillich und Haselhoff warnen vor Kohleausstieg durch die Hintertür

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat vor einem Braunkohleausstieg durch die Hintertür gewarnt und der Bundesregierung Wortbruch vorgeworfen. Hintergrund ist ein von einem Ausschuss der EU-Kommission beschlossener niedrigerer Grenzwert für Stickoxide, der die Betreiber der Kohlekraftwerke in der Lausitz zu einer Stilllegung bis 2030 zwingen könnte.

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28. April 2017

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Ende Gelände stellt RWE ein Ultimatum für sofortigen Kohleausstieg

Der Wettbewerb um den ambitioniertesten Kohleausstiegsplan hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In vier Monaten muss Schluss sein, meint Ende Gelände, ein Bündnis für Kohle-Krawalle. Auf der Jahreshauptversammlung von RWE stellte es ein Ultimatum und verband dies mit einer offenen Drohung: „Verstreicht die Frist ungenutzt, werden wir das übernehmen.“

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19. April 2017

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Stromkunden in Deutschland zahlen vor allem an den Fiskus

Den Deutschen wieder einmal aufgezeigt, wie viel der Staat von ihnen abverlangt. Laut OECD schultern sie im Vergleich aller Industriestaaten eine überdurchschnittlich hohe Steuer- und Abgabenlast. Vor allem die Energiemärkte sind mittlerweile so stark reguliert, dass weit über die Hälfte dessen, was der Kunde bezahlt, im Staatssäckel landet. Konventionelle Produzenten haben dagegen das Nachsehen.

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