Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

17. Mai 2017

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Greenpeace muss doch Schadenersatz für Gleisbesetzung zahlen 

Gerichtliche Schlappe für den Widerstandskonzern: Greenpeace muss nun doch Schadenersatz für die Gleisbesetzung der Kohleverbindungsbahn im September 2013 im Lausitzer Revier bezahlen. Das ergab jetzt die Berufungsverhandlung vor dem Brandenburgischen Oberlandesgericht (OLG). Zudem mussten die Verantwortlichen von Greenpeace eine Unterlassungsverpflichtung abgeben.

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17. Mai 2017

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Neue „Wirtschaftsregion Lausitz GmbH“ startet im Juli mit Bundesmitteln

Zur Bewältigung der Herausforderung des energiepolitisch erzwungenen Strukturwandels greift die Bundesregierung der Lausitz finanziell unter die Arme – mit 7,3 Millionen Euro in den nächsten vier Jahren. Wie das Geld eingesetzt wird, soll die neue, noch zu gründende Wirtschaftsregion Lausitz GmbH entscheiden. Das sagte jetzt in Schwarze Pumpe Gerhard Fisch, im Bundeswirtschaftsministerium zuständig für regionale Wirtschaftspolitik.

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12. Mai 2017

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Die nächste Pleite in der Solar-Wirtschaft: Solarworld insolvent

Mit Kräften versuchte sich der einstige Vorzeige-Konzern der Solarwirtschaft am eigenen Schopf aus dem Sumpf zu ziehen. Vergeblich. Solarworld ist pleite. Tragisch ist das für die über 3000 Beschäftigten, darunter 1200 im sächsischen Freiberg. Zudem wird einmal mehr deutlich: Mit einer nachhaltigen Industriepolitik hat das EEG als Kern deutscher Energiepolitik nichts gemein.

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02. Mai 2017

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Zypries erteilt schnellem Braunkohleausstieg eine klare Absage

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) hat sich klar gegen einen raschen Ausstieg aus der Stromerzeugung aus Braunkohle ausgesprochen. „Wir könne es uns nicht leisten, die großen Braunkohlegebiete in der Lausitz und Nordrhein-Westfalen von heute auf morgen zuzumachen“, sagte die SPD-Politikerin zum 40. Jubiläum der staatlichen Energieforschung in der Bundesrepublik. Dafür finde man bei den Menschen keine Akzeptanz.

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02. Mai 2017

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Tillich und Haselhoff warnen vor Kohleausstieg durch die Hintertür

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) hat vor einem Braunkohleausstieg durch die Hintertür gewarnt und der Bundesregierung Wortbruch vorgeworfen. Hintergrund ist ein von einem Ausschuss der EU-Kommission beschlossener niedrigerer Grenzwert für Stickoxide, der die Betreiber der Kohlekraftwerke in der Lausitz zu einer Stilllegung bis 2030 zwingen könnte.

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28. April 2017

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Ende Gelände stellt RWE ein Ultimatum für sofortigen Kohleausstieg

Der Wettbewerb um den ambitioniertesten Kohleausstiegsplan hat einen neuen Höhepunkt erreicht. In vier Monaten muss Schluss sein, meint Ende Gelände, ein Bündnis für Kohle-Krawalle. Auf der Jahreshauptversammlung von RWE stellte es ein Ultimatum und verband dies mit einer offenen Drohung: „Verstreicht die Frist ungenutzt, werden wir das übernehmen.“

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19. April 2017

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Stromkunden in Deutschland zahlen vor allem an den Fiskus

Den Deutschen wieder einmal aufgezeigt, wie viel der Staat von ihnen abverlangt. Laut OECD schultern sie im Vergleich aller Industriestaaten eine überdurchschnittlich hohe Steuer- und Abgabenlast. Vor allem die Energiemärkte sind mittlerweile so stark reguliert, dass weit über die Hälfte dessen, was der Kunde bezahlt, im Staatssäckel landet. Konventionelle Produzenten haben dagegen das Nachsehen.

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13. April 2017

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Kraftwerke dämpfen den Anstieg der CO2-Emissionen in Deutschland

Die Kritik an fossilen Kraftwerken in Deutschland ist ungebrochen. Was aber nur wenige zur Kenntnis nehmen: Die CO2-Emissionen aus deutschen Kraftwerken und der Industrie sinken, während in den Bereichen Verkehr und Wärme die Emissionen steigen. Die Kraftwerke dämpfen also den insgesamt steigenden Kohlendioxidausstoß, berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf der Grundlage einer Prognose des Umweltbundesamtes.

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06. April 2017

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Heimische Braunkohle soll künftig die Energieversorgung Pakistans sichern

Zur Sicherung der Energieversorgung will Pakistan verstärkt auf Braunkohle setzen. Das Land verfügt insbesondere in der Thar-Wüste über große Vorräte. Lange war unklar, wie die notwendigen Investitionen zu finanzieren sind. Nun springt China zur Seite – und stellt für Braunkohle-Projekte in Pakistan rund 55 Milliarden Dollar zur Verfügung.

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06. April 2017

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RWE prüft Verkauf von Braunkohle-Kraftwerk in Ungarn

Das Braunkohlkraftwerk Matrai Erömü ist der zweitgrößte Stromproduzent in Ungarn und gehört mehrheitlich dem deutschen Energieversorger RWE. Die Essener prüfen nun nach eigenen Angaben einen Verkauf. Die Erlöse kämen dem angeschlagenen deutschen Energieriesen entgegen. Das Kraftwerk und die dazugehörige Kohleförderung bieten 2000 Menschen Lohn und Brot.

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