Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

22. Januar 2018

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Görlitzer Bischof warnt vor überstürztem Braunkohle-Ausstieg

Bilder befördern Debatten. So auch die Bilder vom Abriss des „Immerather Doms“ zugunsten der Braunkohleförderung. Die mediale Aufmerksamkeit war hoch. Ebenso die Erregung bei vielen Kohlekritikern. Der Görlitzer Bischof Wolfgang Ipolt, in dessen Bistum viele Tagebaue liegen, plädiert dennoch im folgenden Interview für einen differenzierten Blick auf das Geschehen und warnt vor einem überstürzten Braunkohle-Ausstieg.

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15. Januar 2018

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Ex-Kohle-Konzern Vattenfall fordert nun den Kohleausstieg

Jahrelang hat Vattenfall mit der Verstromung der Lausitzer Braunkohle gutes Geld verdient. Als die Rahmenbedingungen ungemütlich wurden, stieß der schwedische Staatskonzern das Geschäft ab. Jetzt reiht sich Vattenfall sogar in das Konzert derer ein, die den Kohleausstieg fordern. Das Kalkül: Wenn der lästigen Konkurrenz das Leben schwer gemacht wird, läuft das eigene besser. In diesem Sinn schimpft Vattenfall gleichermaßen gegen Öl.

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09. Januar 2018

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Deutsche Bahn sichert mit Kohle- und Atomstrom zuverlässigen Bahnbetrieb

Ein solcher Satz wird gern gehört: Seit Anfang des Jahres fahren alle Züge im Fernverkehr der Deutschen Bahn mit Ökostrom, wirbt das Unternehmen. Schaut man etwas genauer hin, relativiert sich der Eindruck. Und auf Nachfrage räumt selbst die Bahn ein, dass sie auf Kohle- und Atomstrom auch in den kommenden Jahrzehnten nicht verzichten kann. Schließlich sollen die Züge zuverlässig fahren.

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09. Januar 2018

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Sachsens Ministerpräsident fordert noch drei Jahrzehnte für die Braunkohle

Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) hat vor einem übereilten Ausstieg aus der Braunkohle gewarnt. Der heimische Energieträger sei noch mindestens drei Jahrzehnte notwendig für den langfristigen Erhalt des Industriestandortes Deutschland. Unterdessen wurde aus den Sondierungen von CDU/CSU und SPD kolportiert, dass das Klimaziel für 2020 gelockert werde, ohne vom grundsätzlichen Klimakurs abzuweichen.

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02. Januar 2018

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Noteingriffe ins Stromnetz kosten allein Tennet eine knappe Milliarde Euro

Der Ausbau der erneuerbaren Energie setzt das deutsche Stromnetz immer stärker unter Druck. Der große Stromnetzbetreiber Tennet, dessen Netzgebiet in der Mitte Deutschlands von Schleswig-Holstein bis zum Süden Bayerns reicht, musste 2017 fast eine Milliarde Euro für Noteingriffe ins Netz zahlen.  Damit waren die Energiewende-bedingten Eingriffe so teuer wie nie zuvor.

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02. Januar 2018

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Experten stellen der Solarenergie miserables Umweltzeugnis aus

Solarstrom ist überteuert und besonders ineffizient. Zu diesem ernüchternden Ergebnis kommen Experten des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) in Köln. Sie haben genauer analysiert, wie hoch der Beitrag einzelner Maßnahmen zum Klimaschutz ist und wie teuer die jeweiligen CO2-Vermeidungskosten. Bei gleichem Effekt kostet die Förderung der Solarenergie uns alle rund sechzigmal mehr als der Emissionshandel.

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02. Januar 2018

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Braunkohle leistet weiterhin wichtigen Beitrag zur Energieversorgung Deutschlands

Die positive Konjunkturentwicklung in Deutschland hat für das Jahr 2017 einen leicht steigenden Energieverbrauch zur Folge. Mit einem nur geringfügigen Rückgang war die Braunkohle als verlässliche Energiequelle nahezu stabil gefragt. Während die erneuerbaren Energien sowie Mineralöl und Erdgas zulegten, gingen die Beiträge der Kernenergie und der Steinkohle deutlich zurück.

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18. Dezember 2017

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NRW-Chef Laschet will mit Braunkohle belgische Atomkraft ersetzen

Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) macht einmal mehr deutlich, dass ein gleichzeitiger Ausstieg aus Atom- und Kohlestrom nicht machbar ist. Da der Zustand des Atomkraftwerks Tihange im benachbarten Belgien zu wünschen übrig lässt, drängt er auf dessen Abschaltung. Die fehlende Energie könnte seiner Ansicht nach aus der Braunkohle gewonnen werden.

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18. Dezember 2017

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Verschnaufpause im Streit um das Hambacher Forst

Der Streit um den Hambacher Forst legt eine Pause ein. RWE will nun bis Ende des Jahres auf die umstrittenen Rodungen verzichten. Damit hat sich das Eilverfahren erledigt, das der Naturschutzbund BUND vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster angestrengt hatte. 2018 wird das Gericht nun in der Hauptsache entscheiden.

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18. Dezember 2017

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BTU-Energieexperte widerspricht Klimaforscher Schellnhuber beim Kohleausstieg

Als Klimaforscher genießt Hans-Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) großes Ansehen. Als Energieexperte muss er mit Widerspruch leben. So hält BTU-Energie-Wissenschaftler Harald Schwarz Schellnhubers Aussagen zum Kohleausstieg für grob fahrlässig. Mit seinem Einspruch verbindet Schwarz die Forderung nach mehr Sachlichkeit in der Debatte.

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