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Verschnaufpause im Streit um das Hambacher Forst

Der Streit um den Hambacher Forst legt eine Pause ein. RWE will nun bis Ende des Jahres auf die umstrittenen Rodungen verzichten. Damit hat sich das Eilverfahren erledigt, das der Naturschutzbund BUND vor dem Oberverwaltungsgericht (OVG) Münster angestrengt hatte. 2018 wird das Gericht nun in der Hauptsache entscheiden.

Damit werde Zeit für die Klärung gewonnen, ob der Hambacher Wald als europäisches Schutzgebiet nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie geeignet ist, teilte RWE mit.

Zuvor hatten BUND und RWE einen Vergleich der Richter faktisch abgelehnt. Ende des Jahres läuft der Hauptbetriebsplan und damit die Genehmigung für die Rodung aus. RWE hat der Bezirksregierung einen Betriebsplan für 2018 bis 2020 vorgelegt und rechnet mit einer Genehmigung bis Jahresende. Der BUND war in erster Instanz mit Klagen gegen beide Pläne gescheitert.

Quelle: rp-online.de vom 15. Dezember 2017

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