Pro Lausitzer Braunkohle e.V. – eine Bürgerbewegung für die Lausitz

Wie kann es sein, dass sich die Krankenschwester an der Seite des Familienvaters oder des Pensionärs für vermeintlich „schmutzige“ Braunkohle engagiert? Pro Lausitzer Braunkohle e.V. ist eine heimatverbundene Bürgerbewegung, die sich für die deutlich mehrheitlichen Interessen der Menschen in der Lausitz stark macht. Im Verein engagieren sich Mitglieder quer durch alle Generationen und sozialen Schichten, oft mit engem Bezug zur Bergbauregion, aber immer mit Liebe zur Lausitz. Und diese hat ohne ihren Bergbau und die Wertschöpfung aus Lausitzer Braunkohle nach bestem Wissen und Gewissen keine erstrebenswerte Perspektive. Wir wollen alle Akteure in der Debatte um die Lausitzer Braunkohle zu einem fairen, sachlichen und konstruktiven Dialog zusammen bringen. Ob Mitglied oder Fördermitglied – viele Lausitzer unterstützen den Verein und Woche für Woche werden es mehr!

Pro Lausitz – aus guten Gründen

Heimat, Menschen, Klima und positive Lausitzer Energie!

+++ Mehr als 68.000 Menschen in der Lausitz gaben im Beteiligungsverfahren um den Tagebau Welzow-Süd ihre Stimme fürs Revier. +++ 67% der Lausitzer sprachen sich in einer „forsa“-Umfrage für eine Zukunft mit Braunkohle aus. +++ Selbst im betroffenen Welzow und Proschim stimmten zwei Drittel der Wähler bei der Kommunalwahl 2014 für eine Zukunft mit Lausitzer Braunkohle. +++ Die Lausitzer haben gute und vielfältige Gründe für eine klare Entscheidung.

1. Heimat

tl_files/content/Unser_Antrieb/1.jpgDie Lausitz ist seit über 100 Jahren Bergbauregion. Wirtschaft und Industrie sind hier ohne Braunkohle nicht denkbar. Zehntausende Menschen finden in der Lausitzer Braunkohleindustrie gut bezahlte Arbeit. Dass es keinen Ersatz für diesen zentralen Wirtschaftsfaktor gibt, haben die Lausitzer aus der Brandenburger Vergangenheit gelernt. Wird gegen die Lausitzer Braunkohle entschieden, müssen weitere zehntausende Lausitzer ihre Heimat verlassen. Dieser Heimatverlust wäre drastisch – eine Zukunft ohne Jugend. Zudem: Mit dem beispielgebenden „Lausitzer Weg“ werden betroffene Dörfer sozialverträglich umgesiedelt, es entsteht eine neue Heimat mit einer starken kulturellen und sozialen Infrastruktur. Sie geben insbesondere der Jugend und jungen Familien eine Zukunft. Heimatverlust? Die deutliche Mehrheit sieht das anders: Schöne, neue Heimat!

Lausitz als Heimat für Hunderttausende ist ohne Braunkohle nicht denkbar!

2. Menschen

tl_files/content/Unser_Antrieb/2.jpgUmweltverbände machen mit verfälschten Meinungsbildern deutschlandweit Stimmung gegen die Braunkohle in der Lausitz. Viele Medien unterstützen sie dabei. Sie schildern die Lausitz als Bergbauwüste mit Endzeitstimmung. Aber die Menschen hier kennen und lieben die Lausitz wie sie ist: als ehrliches Bergbaurevier inmitten einer wunderschönen Natur. In der Lausitz stehen die Menschen zur Lausitzer Braunkohle. Sie wissen, dass Bergbau und Industrie die Basis für ein Leben hier, für soziale und kulturelle Strukturen und die gesamte Infrastruktur der Lausitz bilden. Über 68.000 Unterschriften, anerkannte Umfragen und die Ergebnisse der Kommunalwahlen bestätigen das. Die Lausitzer lassen sich nicht durch das von außen geprägte Meinungsbild und den Protesttourismus der Umweltverbände verwirren. Wir wollen ihnen eine Stimme geben, die weit über die Lausitz hinaus gehört wird.

Die Menschen in der Lausitz stehen mit deutlicher Mehrheit zu ihrer Braunkohle!

3. Klima & Landschaft

tl_files/content/Unser_Antrieb/3.jpgWir haben in der Lausitz den weltweit modernsten Kraftwerkspark in Sachen Braunkohle. Hier entwickelte und angewandte Technologien dienen als Vorbild für andere Länder und können dem Weltklima somit tatsächlich helfen. Auch die Rekultivierung ehemaliger Lausitzer Tagebaue schafft heute weltweit Vorbilder für Bergbaufolgelandschaften. Wissenschaftler und Studierende verschiedener Lausitzer Hochschulen forschen an innovativen Projekten zum Klimaschutz und zur Landschaftsgestaltung. Dennoch bekommen Lausitzer Seenland, Freizeitparks oder Forschungsprojekte selten das Scheinwerferlicht, das sie verdienen. Wir wollen ein neues Bewusstsein für diese Leistungen schaffen.

Wir Lausitzer leisten viel fürs Klima und gestalten Natur!

4. Positive Energie

tl_files/content/Unser_Antrieb/4.jpgGerade die Lausitzer Braunkohle ermöglicht die Energiewende und sorgt bei allen Deutschen für Versorgungssicherheit und Bezahlbarkeit beim Strom. Sie ist Stabilitätsanker für das deutsche Stromnetz. Auch wenn es einige Ideologen anders als ausgebildete Ingenieure sehen: Mit dem Ausstieg aus der Kernkraft und Unsicherheiten ums Erdgas bleibt die Kohle der einzige einheimische Energieträger, der tatsächlich jederzeit die sichere Versorgung garantieren kann. Dabei sind die modernen Kraftwerke der Lausitz heute so flexibel, dass sie minutenschnell reagieren und im Stromnetz Platz für erneuerbare Energie machen können. Nur dadurch haben wir schon heute so viel erneuerbare Energien im Netz – auch das kann der Welt als Vorbild dienen! Erneuerbare Energien sind weiterhin nicht speicher- und damit grundlastfähig. Es wird vermutet, dass vor 2020 nicht einmal klar sein wird, bei welcher Speichertechnologie sich überhaupt Forschung und Entwicklung lohnt und was sie den Verbraucher kosten wird. Wir wollen, dass endlich die Bedeutung unserer Lausitzer Braunkohle für die Allgemeinheit gewürdigt wird.

Lausitzer Braunkohle wird noch lange gebraucht!

 

5. Gemeinsam Handeln

tl_files/content/Unser_Antrieb/5.jpgWir wollen alle Akteure in der Debatte um die Lausitzer Braunkohle zu einem fairen, sachlichen und konstruktiven Dialog zusammen bringen. Die Lausitz darf der Lobby der Widerstandskonzerne und der Umweltverbände nicht sinnlos geopfert werden. Es muss endlich vernünftig auch über die Bedeutung und Notwendigkeit Lausitzer Braunkohle für unser Energiesystem und das Gelingen der Energiewende gesprochen werden. Wir tragen den Vorbildcharakter der Lausitz bei der Umsiedlung Betroffener und der Schaffung neuer Heimat, bei der Neugestaltung von Bergbaulandschaften und bei hier geschaffenen Chancen fürs Weltklima nach außen. Wir werden aber auch Druck machen, um den Wohlstand aus der Wertschöpfung unseres Bodenschatzes in der Region zu halten. Bergbautreibende sowie die Energieindustrie der Lausitz müssen der Verantwortung für unsere Heimat auch künftig gerecht werden!

Wir lassen unsere Lausitz nicht ausradieren!

 

Erfolge der Vereinsarbeit

In kurzer Zeit ist unser Verein zum wichtigen Sprachrohr für die Lausitzer Heimat und die Interessen ihrer Bevölkerung geworden. Unser Engagement hat bereits viel bewirkt und wächst weiter – und das sieht man!

Unterschriftenkampagne

Über 68.000 ehrliche Stimmen fürs Revier haben wir in unserer großen Unterschriftensammlung im Beteiligungsverfahren um den Tagebau Welzow-Süd zusammen getragen. Unzählige Stunden und Gespräche leisteten die Mitglieder unseres Vereins – während Umweltkonzerne fern der Lausitz mit Schreckensszenarien für einen schnellen Ausstieg aus der Lausitzer Kohle auf Stimmenfang gingen.

Bürgerbewegung

Tausende werden laut für die Lausitz – ob im Energie-Stadion, bei politischen Anlässen, bei Heimatfesten oder bei einer der größten Bikertouren Ostdeutschlands. Die Anlässe sind so vielfältig wie unsere Lausitzer Heimat – und unser Verein ist immer mittendrin und wächst von Woche zu Woche. Immer mehr Lausitzer wehren sich so gegen grüne Märchenerzähler und Greenpeace-Utopien.

Medienecho

Unser Verein ist bereits jetzt Ansprechpartner, wenn es um die Lausitzer Braunkohle geht. Spiegel, FAZ, Süddeutsche, MDR, selbst die NZZ und Journalisten aus Übersee nutzen uns als sachlichen Dialogpartner – von Hintergrundinfos bis zur TV-Talkshow. Selbst am runden Tisch bei der Besetzung der Parteizentrale DIE LINKE durch Greenpeace war unser Verein präsent. Das Interesse wächst.

Kontakt

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Geschäftsstelle Pro Lausitzer Braunkohle e.V.
"Haus der Wirtschaft"
Inselstraße 24
03046 Cottbus

Vorstandsvorsitzender

Wolfgang Rupieper

Büroleiterin

Dipl.-Betriebswirtin
Bettina Oetjeng
Telefon 0355 2892226
E-Mail: Oetjeng@prolausitzerbraunkohle.de

Pressesprecher

Dipl.-Kfm. Jens Taschenberger
Tel.: 0177/3073079
E-Mail: presse@prolausitzerbraunkohle.de

Termine nach telefonischer Vereinbarung

Der Vorstand

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(v.l.n.r.)
Wolfgang Rupieper (*1947, Richter im Ruhestand)
Steffen Söll (*1966, Unternehmer)
Bernd Pissulla (*1960, Angestellter)
Lena Kostrewa (*1984, Krankenschwester und Cottbuser Stadtverordnete)
Daniel Biesold (*1979, Angestellter)
Sieglinde Hinzer (*1954, Angestellte)
Marco Bayer (*1968, Angestellter)
Raik Gallas (*1969, Angestellter)

 

Unsere Themen. Ihre Erkenntnis

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