Aktuelles vom Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Pro Lausitz überreichte dem geläuterten Greenpeace-Gründer eine Erinnerung an eine Aktion des Vereins vor dem Hamburger Sitz der grünen „Kampagnenmaschine“.

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Greenpeace-Gründer Patrick Moore zu Besuch in der Lausitz

Greenpeace mag es gar nicht, wenn einmal andere die Moral in die Hand nehmen und die vermeintlichen Umweltaktivisten als Kampagnenmaschine mit Konzernstrukturen entlarven. Umso schlimmer, wenn dies durch einen Insider geschieht.

Der Kanadier Patrick Moore ist ein solcher. Einst hob er Greenpeace mit aus der Taufe und war eine zentrale Schlüsselfigur in der Leitung der Organisation – und vor allem der einzige Naturwissenschaftler in der Führungsriege. Eine Expertise, die sicher einen Beitrag zu seiner Abkehr von der immer mehr zur Kampagnenmaschine entarteten Organisation führte.

Heute ist Patrick Moore ein gefragter Berater in Energieangelegenheiten, aber ebenso ein nimmermüder Warner vor den Machenschaften des heutigen Umweltkonzerns Greenpeace. Für fünf Tage weilte er in Deutschland und besuchte heute die Lausitz zu einem Vortrag über seine Sicht auf die aktuelle Klimapolitik.

Bei dieser Gelegenheit überreichte der Pro Lausitzer Braunkohle e.V. Patrick Moore ein Aktionsbild von seiner Besetzung der Hamburger Greenpeace-Zentrale im Jahr 2014. Damals hatte der Verein mit Riesenbannern und überdimensionalem Braunkohlebrikett den Greenpeace-Sitz im Hamburger Hafen geentert und ganz in der Manier der vermeintlichen Umweltschützer Flagge gezeigt – dies aber nicht wie sonst üblich gegen etwas, sondern für die lebenswerte Lausitzer Heimat.

„Es wäre zu wünschen, dass Patrick Moore vielen Gutgläubigen zumindest als Anregung dient, die Aktionen und Kampagnen des Umweltkonzerns Greenpeace zu hinterfragen und nicht nur einer scheinbar einfachen Wahrheit hinterher zu laufen. Deutschland zählt über viele gutwillige Unterstützer zu den stärksten Geldgebern der grünen Kampagnenmaschine, die damit auf indirektem Weg unseren industriellen Kern und damit unseren Wohlstand vernichten, ohne dem Klima zu helfen. Das macht Patrick Moore auf eindrucksvolle Weise deutlich.“, so Wolfgang Rupieper, Vorstandsvorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Lausitzer Botschaft trifft in Berlin ein, Überreichung des Lausitzpapiers

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Mitgliederversammlung

Die diesjährige Mitgliederversammung für das abgelaufene Geschäftsjahr 2017 fand am 28. Februar im Speisesaal der enviaM-Hauptverwaltung in Cottbus statt. Die Rechenschaftsberichte fanden bei den Mitgliedern Zuspruch und der Vorstand wurde entlastet.

Die Aktivitäten für das Jahr 2018 wurden besprochen und gemeinsam verabschiedet. Der Vorstand bedankt sich für die Beteiligung der Mitglieder und insbesondere bei enviaM für die Stellung der Lokalität, Technik und Getränke!

Auch bei der ersten Sitzung des Braunkohlenausschuss im Jahr 2018 war unser Verein am 15. März vor dem Stadthaus Cottbus wieder vor Ort und mahnte die Teilnehmer der Veranstaltung, zur Lausitzer Braunkohle zu stehen.

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Wir bekennen Farbe

Den gestrigen Sternenmarsch anläßlich der Demonstration "Cottbus bekennt Farbe" hat unser Verein beginnend vom IGBCE-Gewerkschaftshaus begleitet und war ebenso auf der Abschlusskundgebung am Oberkirchplatz mit dem Banner "LAUT für Toleranz" präsent.

Zusammen mit rund 3.000 Teilnehmern und Vertretern der Stadt, der Landesregierung und vieler Unternehmen der Region wurde ein weiteres Mal ein deutliches Signal gesetzt, dass Cottbus und seine Bewohner für ein buntes, lebendiges und weltoffenes Leben stehen.

Information des pro Lausitzer Braunkohle e.V. zu den Berliner Sondierungsgesprächen zwischen CDU/CSU und SPD

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Ideologie muss in den Sondierungen endlich der Vernunft Platz machen!

Auch zur neuen Runde der Sondierungsgespräche zeigt die Lausitz in Berlin Flagge. Am Sonntag demonstrierten zu Beginn der Gespräche am Vormittag gut 50 Kumpel und Bürger aus dem Lausitzer Revier für mehr energie- und industriepolitische Vernunft in den Sondierungsgesprächen.

„Jamaika musste scheitern, denn mit den Grünen ist eine ausgewogene Industrie- und Energiepolitik nicht machbar. Jetzt muss die SPD zeigen, ob sie in der Tat eine Partei der sozialen Gerechtigkeit ist – und die CDU muss sich endlich davon lösen, auf dem Rücken des Wohlstands einer ganzen Nation die vermeintliche Klimakanzlerschaft von Angela Merkel retten zu wollen. Die Ideologie muss in den Sondierungen endlich wieder der Vernunft für eine bürgernahe- und gerechte Politik Platz machen!“, so Wolfgang Rupieper, Vorsitzender Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Damit spielt Rupieper auf den eigentlichen Eklat der Jamaika-Sondierungen an, der in der öffentlichen Diskussion kaum betrachtet wurde. Der grüne Chefideologe Baake platzierte seinerzeit im Alleingang ein Gutachten mit Argumenten für einen schnellen Kohleausstieg in die laufenden Sondierungen. Unter Missbrauch von Hoheitszeichen des Bundes als vermeintlich vom Bundeswirtschaftsministerium und der Bundesnetzagentur getragener Position nahm das Gutachten Einfluss auf die Gespräche und lieferte sicher einen weiteren Grund zu deren scheitern. Glaubt man einer später folgenden Hintergrundinformation des Tagesspiegels, hat Altmaier dieses Gutachten direkt aus den Sondierungen angefordert. Damit würde dieser Skandal unmittelbar an Kanzlerin Angela Merkel heranrücken. Der Pro Lausitzer Braunkohle e.V. hat diesen Vorgang bereits vor Wochen beim Bundesverwaltungsamt zur Überprüfung angezeigt – bislang ohne Ergebnis.

Der Verein will mit seiner Präsenz in Berlin darauf aufmerksam machen, dass die Lausitz die Sondierungen genau beobachtet. Die SPD wird in diesem Zusammenhang an ihre Rolle als Partei der sozialen Gerechtigkeit erinnert. Die Energiewende in ihrer aktuellen Form ist die größte Umverteilung von Vermögen von unten nach oben und vom Staat an Unternehmen, wohlhabende Investoren und einkommensstarke Privathaushalte. Die Debatte um einen übereilten Kohleausstieg gefährdet gut bezahlte Arbeit in sämtlichen Industrieregionen, wie jüngst zu Betriebsschließungen u.a. von Siemens-Standorten berichtet wurde. Wenn die SPD es als Arbeitnehmerpartei ernst meint, sollte sie dies mit einer Absage an eine grüne Ideologie deutlich machen, die auch in den Wahlen nur eine kleine Minderheit teilte. Ein übereilter Kohleausstieg parallel zu einem noch nicht abgeschlossenen Atomausstieg würde zudem vor allem dem Osten schaden – und hier zuallererst der Lausitz. Dabei ist die Lausitz in Sachen „Klimabeitrag“ bundesweit Vorreiter, sie hat bereits geliefert und mit dem neuen Revierkonzept der LEAG bereits ein Zukunftskonzept vorgelegt, dass sogar mit dem Pariser Abkommen im Einklang steht.

Wir möchten in diesem Zusammenhang nochmals auf das Lausitzer Papier mit dem provokanten Titel „Ein Herz für saubere Lausitzer Kohle“ verweisen, das einen progressiven Klimaschutz im Lausitzer Nucleus aus sich reduzierendem fossilem Energieträger, Erneuerbaren, Forschung und energiewirtschaftlichen Kompetenzen ermöglicht. Es wäre wünschenswert, dass die Berichterstattung abseits des grünen Mainstreams auch diese Positionen reflektiert.

Pro Lausitz zeigt das Verhalten des grünen Staatssekretärs Rainer Baake zur Überprüfung an

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Energiearbeiter beim SPD-Parteitag

Ein Begrüßungskommitee aus Lausitzer und Mitteldeutschen Energiearbeitern empfängt die Delegierten beim SPD Parteitag in Berlin. Gut 500 Kumpel und Kraftwerksmitarbeiter haben sich auf den Weg gemacht um sich Gehör zu verschaffen. Dazu werden auch reichlich Infomaterialien wie Flyer und Postkarten unter die Leute gebracht.
Glück Auf!

 

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