Aktuelles vom Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Strom aus Kohle und Gas ist unabdingbar

Dieser Leserbrief von Dr. Wolfgang Rasim wurde am 05. April 2013 in der Lausittzer Rundschau abgedruckt.

Dr. Wolfgang Rasim aus Forst schreibt zur Energiepolitik:

(. . .) Es zeugt vom Größenwahn einiger Politiker, wenn sie wegen "klimapolitischer Auswirkungen" den Aufschluss eines Tagebaus infrage stellen, während in Asien wöchentlich zwei Kohlekraftwerke in Betrieb gehen. Da bei fehlendem Wind und Sonnenschein in Deutschland nicht das Licht ausgehen soll, sind weitere Tagebaue nötig. Die Kohle- und Gasverstromung ist für die Grund- und Regellastversorgung sowie die Frequenzstabilität des Netzes unabdingbar, um die Unzuverlässigkeit und den geringen spezifischen Ertrag der "Erneuerbaren" Wind und Sonne auszugleichen. Umso unverständlicher ist (. . .), dass hier neben anderen Ungereimtheiten und realitätsfremden Wunschvorstellungen trotz vieler, bereits auch an dieser Stelle geäußerter gegenteiliger Beweise immer noch geglaubt wird, die Wind (WKA)- und Sonnenstromerzeugung (PVA) mittels einer Zwischenspeicherung über Gas grundlastfähig machen zu können. Dies wäre technisch und ökonomisch so sinnvoll wie der Abbau seltener Rohstoffe auf dem Mond. (. . .)

 

Unsere Themen. Ihre Erkenntnis

Lausitz, Braunkohle, Verstromung, CO2-Emmission, Tagebau, Kraftwerk, Energiesystem, Energiewende, Rekultivierung, Umsiedlung, Grundlast, Energiemix, EEG, Erneuerbare Energien, Aufforstung, Sozialverträglichkeit, Wertschöpfung, Technologie, Energieregion, Jänschwalde, LEAG, Strukturwandel, Rohstoff, Renaturierung, Klimawandel, Seenland, Lausitzer Braunkohle, Grüne Liga, Greenpeace, Klimakiller, Heimatverlust, Welzow-Süd

www.pro-lausitz.dePRO LAUSITZER BRAUNKOHLEwww.pro-lausitz.de