Aktuelles vom Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Urlaubsregion Lausitzer Seenland

Lausitzer Touristiker bündeln die Kräfte zugunsten der Region

Die Lausitz hat nicht nur eine Vielzahl besuchenswerter Attraktionen. Sie hat auch eine Vielzahl von Akteuren, was bisweilen zu einer kritischen Vielstimmigkeit führt. Das gilt für die touristische Vermarktung ebenso wie für die Wirtschaftsförderung. Die Touristiker bieten diesem Trend jetzt Einhalt. Zwei große Tourismusverbände haben sich zusammengetan und werben nun gemeinsam als „Urlaubsregion Lausitzer Seenland“. 

Gemeinsam in einem Boot: An sprachlichen Bildern und Metaphern fehlt es nicht, als gleich drei Landräte aus Bautzen, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße gemeinsam den Vollzug einer lange vorbereiteten Fusion verkünden: Seit dem Eintrag ins Vereinsregister im Mai sind der bisherige Tourismusverband Lausitzer Seenland und der Tourismusverband Niederlausitz nun sprichwörtlich miteinander verschmolzen wie die süße Schokoladen-Landkarte, die die Hornower Confiserie Felicitas von der neuen, größeren Reiseregion extra für diesen Zweck gefertigt hat. Das schreibt die Lausitzer Rundschau.

Unter dem gemeinsamen Markenauftritt als Urlaubsregion Lausitzer Seenland reicht das Gebiet des neuen Tourismusverbandes nun künftig von Lauchhammer und Lichterfeld im Westen bis nach Forst und Boxberg im Osten, von Hoyerswerda im Süden bis nach Guben im Norden. Dem neuen Seenland-Tourismusverbund gehören demnach die Städte Forst und Guben, die Gemeinde Schenkendöbern und der Landkreis Spree-Neiße neu an. Zum Urlaubsgebiet Lausitzer Seenland gehören damit künftig auch der Forster Rosengarten, der Oder-Neiße-Radweg und der Geopark Muskauer Faltenbogen dazu.

Fast zwei Jahre ist an der Fusion gearbeitet worden, die viele Vorteile bringen soll, wie alle Seiten betonen. „Um den Tourismus im Lausitzer Seenland zukunftsfähig zu machen, müssen wir einfach in größeren Strukturen denken. Die Urlauber tun das auch“, sagt der Bautzener Landrat Michael Harig (CDU). Mit der zunehmenden Mobilität der Urlauber habe sich für die Gäste die Wahrnehmung regionaler Grenzen verändert. Zudem müsse das Tourismusmanagement und -Marketing leistungsfähig und schlagkräftig aufgestellt sein, um all die neuen Herausforderungen von Internet-Auftritten über Online-Buchungssysteme und Publikationen bis zur Entwicklung ganz neuer touristischer Angebote leisten zu können. Dafür sollen die Synergieeffekte genutzt werden, die sich ergeben, wenn aus zwei Verbänden einer wird.

Geschäftsführerin Kathrin Winkler freut sich auf die Arbeit im neuen größeren Verband. Schon seit Januar werde die Region gemeinsam vermarktet - auf Messen, in Publikationen und im Internet. Im Ferienjournal 2018 sei keine Trennung mehr zwischen den Regionen zu sehen. Auch bei den Seenlandtagen Ende April waren bereits Angebote aus der Niederlausitz dabei.

Die neue, größere Urlaubsdestination Lausitzer Seenland weist nun insgesamt 753 000 Übernachtungen aus. Das Ziel sei aber klar: Eine zukunftsfähige Urlaubsregion sollte etwa 1,5 Millionen Übernachtungen vorweisen können, empfehlen Tourismusstudien. „Das ist auch unser Ziel“, sagt Kathrin Winkler. Ob auf weitere Gebietsvergrößerungen geschielt werde, wird bislang nicht bestätigt. „Mit dem Cottbuser Ostsee gäbe es zumindest einen Bereich, der sehr gut ins Seenland passen würde“, stellt OSL-Landrat Siegurd Heinze einfach mal in den Raum.

Quelle: Lausitzer Rundschau vom 11. Juli 2018

Erklärung zur durch Presseveröffentlichungen bekannt gewordenen Besetzungsliste für die Bundeskommission für „Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung“ des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.:

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„Dann wird die ganze Region der AFD überlassen“

Die Braunkohle spaltet die Lausitz: Bei den einen leben ganze Familien seit Generationen vom Abbau, andere verdanken den Ausstiegsplänen der Regierung die Rettung ihres Dorfes. Wie es in der Region weitergeht, haben beide Gruppen nicht in der Hand. Journalistin Carla Baum von der "Welt" hat die Situation in der Lausitz beleuchtet. Hier gibt es den Artikel als PDF.

Die Braunkohle spaltet die Lausitz: Bei den einen leben ganze Familien seit Generationen vom Abbau, andere verdanken den Ausstiegsplänen der Regierung die Rettung ihres Dorfes. Wie es in der Region weitergeht, haben beide Gruppen nicht in der Hand. Journalistin Carla Baum von der "Welt" hat die Situation in der Lausitz beleuchtet. Hier gibt es den Artikel als PDF.

 

Zum heutigen Start der Bundeskommission für „Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung“ erklärt der Pro Lausitzer Braunkohle e.V.:

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Die Berliner Strukturkommission hat zuallererst wirtschaftliche und strukturpolitische Aufgaben

Der heutige Start der Bundeskommission für „Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung“ wurde von zahlreichen Protestaktionen begleitet. Auch der Lausitzer Bürgerverein Pro Lausitzer Braunkohle e.V. begrüßte die Kommissionsmitglieder und machte sich für die Interessen der Lausitz als Industrieregion stark.

Mit gut 50 angereisten Lausitzern setzte der Verein ein Zeichen und forderte „Sicherheit für die Lausitz“ als vordergründige Aufgabe der Kommission. Die Schaffung von nachhaltigen, regionalen Wirtschaftsstrukturen und eine Versorgungssicherheit mit bezahlbarem Strom muss verlässliche Grundlage für einen mittelfristigen Ausstieg aus der Kohleverstromung sein.

Als kleine Stärkung und süßen Türöffner überreichte der Verein Pralinen aus der Lausitz, über die sich auch Prof. Barbara Praetorius, eine der Kommissionvorsitzenden, freute. Der Brandenburger Ministerpräsident Dietmar Woidke und sein Wirtschaftsminister Albrecht Gerber unterstützten die Aktion.

Bereits gestern betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) bei einem Besuch in der Lausitz, dass er die Geschwindigkeit des Kohleausstiegs vom Tempo der Schaffung neuer Arbeitsplätze abhängig machen werde. Nach Altmaier solle die Kommission zuerst einen Plan für den Strukturwandel in den betroffenen Regionen vorlegen, bevor über den Kohleausstieg gesprochen wird. Demnach unterstreicht er den eigentlichen Arbeitsauftrag an die heute gestartete Kommission. Allein die ersten drei der sechs definierten Hauptaufgaben der Kommission widmen sich wirtschaftlichen Aspekten.

„Peter Altmaier hat sich bereits zur Lausitz bekannt. Nur geht er dabei noch nicht weit genug. Zu oft ist von bedrohten Arbeitsplätzen die Rede. Es geht in der Lausitz aber um die Wertschöpfung als Grundlage der Lebensfähigkeit einer ganzen Region. Diese vom Bergbautreibenden ausgehende Wertschöpfung wurde zuletzt mit 1,4 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. Sie sichert nicht nur Arbeit und Wirtschaftskraft in der Lausitz, sondern auch die kulturelle und soziale Infrastruktur. Genau dafür muss die Kommission nun eine realistische und nachhaltige Kompensation aufzeigen. Vorher brauchen wir nicht über einen Ausstieg zu reden. Es wird Zeit, dass sich auch die öffentliche Debatte endlich deutlicher diesen wirtschaftlichen Aspekten und wichtigen Zukunftsfragen zuwendet und sie gleichrangig mit den Klimazielen betrachtet.“, so Wolfgang Rupieper, Vorstandsvorsitzender des Vereins.

Erklärung zur durch Presseveröffentlichungen bekannt gewordenen Besetzungsliste für die Bundeskommission für „Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung“ des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.:

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Die Strukturkommission – eine „Handvoll“ Katastrophen

Die Besetzung der vermeintlichen Strukturkommission ist eine Farce für die Lausitz und die weiteren Kohlereviere. Einzig der intendierte Vorsitz, der richtigerweise die betroffenen Länder und den Klimaschutz berücksichtigt, scheint ausgewogen.

Die weitere Zusammensetzung und einseitige Gewichtung klimapolitischer und kohlefeindlicher Aktivisten ohne demokratisches Pendant macht die Struktur- aber zur Schließungskommission. Bleibt es bei dieser Besetzung, verzerrt der Bund mit dieser Kommission verschärft die regionale Gesellschaft und leistet Populismus in den betroffenen Regionen weiteren Vorschub. Dieser Vorgang, der bundespolitisch für ganze Regionen Wirtschaftsgrundlagen vernichtet und Demokratie bewusst opfert, ist in der Geschichte unseres Landes beispiellos. Sollte der Bund die mahnenden Worte aus der Lausitz nicht endlich ernst nehmen, werden spätestens die Landtagswahlen im kommenden Jahr die Quittung durch eine enttäuschte und verunsicherte Bevölkerung mit sich bringen – und die Region dann weiter und zusätzlich politisch isolieren.

„Mit den Personalien dieser Kommission ist ihre Aufgabe, für Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung in den betroffenen Regionen zu sorgen, schon zum Start absurd. Es ist ein weiterer Akt in einem bundespolitisch inszenierten Drama für die Lausitz und unverständlich, dass man in Berlin die offensichtlichen Folgen weiter in Kauf nimmt. Eine Lausitz, die wirtschaftlich und demokratisch geopfert wird, ist kein regional beschränktes Phänomen. Sie wird auf diesem Weg ganz sicher zum Stolperstein für die Energiewende.“, so Wolfgang Rupieper, Vorstandsvorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

Genau macht der Verein fünf grundsätzliche Konstruktionsfehler der Bundeskommission aus:

- Vorschub für antidemokratische und gewaltverherrlichende Tendenzen
Die Aufnahme von Institutionen, die sowohl in der Lausitz als auch im Rheinischen Revier offen eine gewalttägige Anarchieszene unterstützen bzw. unterstützt haben oder mit solchen Akteuren kollaboriert haben, ist eine Zumutung für alle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in diesen Revieren, sie ist eine Provokation für alle Betroffenen, die bislang den demokratischen Weg beschreiten.

- Fehlende Legitimation und Augenhöhe
Die Besetzung der raren Sitze in einem derart wichtigen Gremium erfordert Augenhöhe. Es ist nicht nachvollziehbar, was kleine Initiativen, die nicht einmal in ihren Regionen demokratische Mehrheiten oder Großteile der Bevölkerung wiederspiegeln, dort zu suchen haben. Die einseitige Gewichtung dieser kleinen Strukturen macht den offensichtlichen Zweck als Schließungskommission auf groteske Weise deutlich. Ausdrücklich nicht gemeint ist in diesem Zusammenhang die Lausitzrunde, ein Musterbeispiel für Demokratie – in der sich 29 kommunale Entscheidungsträger von Landräten über Amtsräte bis zu Bürgermeistern länderübergreifend für eine gesamte Region engagieren.

- Fehlende fachliche Kompetenz
Die Kommission lässt jegliche unabhängige Fachkompetenz im industriellen Bereich und selbst in der Energieindustrie vermissen. Die Zusammensetzung ist schon durch mangelnden Sachverstand ungeeignet, um zu notwendigen Strukturwandelbeiträgen zu kommen. Ein „weiter so“ insbesondere bei der Energiewende hilft niemandem, das sollte in Berlin eigentlich längst angekommen sein.

- Fehlende Handlungsfähigkeit
27 Mitglieder in einer Kommission, die sich kurz vor der Sommerpause gründet und schon zum Jahresende den Fahrplan für Strukturwandel, Wachstum und Beschäftigung in den betroffenen
Regionen vorlegen soll, das ist Augenwischerei. Eine derart breit aufgestellte und mit unterschiedlichsten Akteuren zusammengewürfelte Truppe hat überhaupt nicht die Handlungsfähigkeit, schnell zu fundierten und wirtschaftlich wie politisch vernünftigen Ergebnissen zu kommen. Wer eine solche Kommission fahrlässig ins Rennen schickt, der streicht schon im Vorfeld den ernsthaften Willen für eine Ermöglichung von Strukturwandel und Wachstum von der Liste.

- Forcierung der einseitigen Verzerrung und Belastung durch die Energiewende
Die Zusammensetzung der Kommission verdeutlicht die weitere Zementierung der Schieflage und Ungerechtigkeit der Energiewende. Sie wird vielmehr als Stromwende verschärft, die Sektoren Wärme, Verkehr und Landwirtschaft und somit deren Beiträge zum Klimaschutz werden in einer Kommission mit der aktuell intendierten Besetzung keine Rolle spielen. Wenige tragen die Last für viele – insbesondere für die Lausitz wird mit dieser Kommission ein Strukturbruch und damit einhergehend die Übernahme von Populismus immer realistischer.

Es ist aus Lausitzer Sicht unverständlich, dass Strukturen der Länder, insbesondere des regional stärker betroffenen Landes Brandenburg, keinerlei Berücksichtigung in der Strukturkommission finden sollen. Hier zeigt Peter Altmaier mit dem nun CDU-geführten Wirtschaftsministerium wohl auch, worum es geht. Die Kommission scheint für die brandenburgische Lausitz zum ersten Baustein im anstehenden Landes-Wahlkampf zu verkommen. Es geht nicht um das Wohl der Menschen und Regionen, es geht um zukünftige Posten.


„Die Kommission unterstreicht das „weiter so“ in Berlin. Man hat dort offensichtlich weder den populistischen Paukenschlag noch den Hilferuf der Demokraten aus den betroffenen Regionen vernommen. Wir mahnen ein Überdenken des Gremiums an, bevor ein solcher Rohrkrepierer weiteren Schaden im Vertrauen der Bevölkerung und der ohnehin unter Druck stehenden demokratischen Strukturen in der Lausitz anrichtet.“, so Wolfgang Rupieper abschließend.

Presseveröffentlichungen zur Folge soll die Strukturkommission wohl geleitet werden von:
Ronald Pofalla, Matthias Platzeck, Stanislaw Tillich und und Barbara Praetorius – früher Vize-Direktorin der ökologischen Denkfabrik Agora Energiewende.

Die Mitglieder sollen sein:
Jutta Allmendinger – Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung,
Antje Grothus – Bürgerinitiative „Buirer für Buir“,
Christine Herntier – Bürgermeisterin Spremberg, Sprecherin Lausitzrunde,
Martin Kaiser – Geschäftsführer Greenpeace,
Stefan Kapferer – Vorsitzender Geschäftsführung des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft,
Dieter Kempf – Präsident Bundesverband der Deutschen Industrie,
Stefan Körzell – Mitglied Bundesvorstand Deutscher Gewerkschaftsbund,
Ingo Kramer – Präsident Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände,
Michael Kreuzberg – Landrat Rhein-Erft-Kreis,
Felix Matthes – Forschungskoordinator Energie und Klimapolitik Ökoinstitut,
Claudia Nemat- Vorstandsmitglied Telekom,
Kai Niebert – Nachhaltigkeitsforschung, Universität Zürich,
Annekatrin Niebuhr – Arbeitsmarktforschung und Regionalforschung Uni Kiel,
Reiner Priggen – B90/Grüne, Vors. Landesverband EEG NRW,
Katherina Reiche – Hauptgeschäftsführerin Verband kommunaler Unternehmen,
Gunda Röstel – Geschäftsführerin Stadtentwässerung Dresden, ehem. Parteivors. B90/Grüne, Aufsichtsratmitglied EnBW,
Andreas Scheidt – Mitglied Bundesvorstand Verdi,
Hans Joachim Schellnhuber – Direktor Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung,
Eric Schweitzer – Präsident Deutscher Industrie und Handelskammertag, Alba,
Michael Vassiliadis – Vorsitzender IG Bergbau, Chemie, Energie,
Ralf Wehrspohn – Leiter Fraunhofer Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen,
Hubert Weiger – Vorsitzender BUND,
Hannelore Wodtke – Vorsitzende der Wählergruppe „Grüne Zukunft Welzow

Pro Lausitz überreichte dem geläuterten Greenpeace-Gründer eine Erinnerung an eine Aktion des Vereins vor dem Hamburger Sitz der grünen „Kampagnenmaschine“.

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Greenpeace-Gründer Patrick Moore zu Besuch in der Lausitz

Greenpeace mag es gar nicht, wenn einmal andere die Moral in die Hand nehmen und die vermeintlichen Umweltaktivisten als Kampagnenmaschine mit Konzernstrukturen entlarven. Umso schlimmer, wenn dies durch einen Insider geschieht.

Der Kanadier Patrick Moore ist ein solcher. Einst hob er Greenpeace mit aus der Taufe und war eine zentrale Schlüsselfigur in der Leitung der Organisation – und vor allem der einzige Naturwissenschaftler in der Führungsriege. Eine Expertise, die sicher einen Beitrag zu seiner Abkehr von der immer mehr zur Kampagnenmaschine entarteten Organisation führte.

Heute ist Patrick Moore ein gefragter Berater in Energieangelegenheiten, aber ebenso ein nimmermüder Warner vor den Machenschaften des heutigen Umweltkonzerns Greenpeace. Für fünf Tage weilte er in Deutschland und besuchte heute die Lausitz zu einem Vortrag über seine Sicht auf die aktuelle Klimapolitik.

Bei dieser Gelegenheit überreichte der Pro Lausitzer Braunkohle e.V. Patrick Moore ein Aktionsbild von seiner Besetzung der Hamburger Greenpeace-Zentrale im Jahr 2014. Damals hatte der Verein mit Riesenbannern und überdimensionalem Braunkohlebrikett den Greenpeace-Sitz im Hamburger Hafen geentert und ganz in der Manier der vermeintlichen Umweltschützer Flagge gezeigt – dies aber nicht wie sonst üblich gegen etwas, sondern für die lebenswerte Lausitzer Heimat.

„Es wäre zu wünschen, dass Patrick Moore vielen Gutgläubigen zumindest als Anregung dient, die Aktionen und Kampagnen des Umweltkonzerns Greenpeace zu hinterfragen und nicht nur einer scheinbar einfachen Wahrheit hinterher zu laufen. Deutschland zählt über viele gutwillige Unterstützer zu den stärksten Geldgebern der grünen Kampagnenmaschine, die damit auf indirektem Weg unseren industriellen Kern und damit unseren Wohlstand vernichten, ohne dem Klima zu helfen. Das macht Patrick Moore auf eindrucksvolle Weise deutlich.“, so Wolfgang Rupieper, Vorstandsvorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

 

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