Aktuelles vom Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

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Flagge zeigen in Berlin

Rund 200 Energiearbeiter aus dem Lausitzer und Mitteldeutschen Revier empfingen heute zum Auftakt der zweitägigen Sitzung der Strukturkommission im Ministerium für Wirtschaft und Energie in Berlin lautstark die Kommissionsmitglieder. Unterstützt wurden die Kumpel von unserem Verein und der IGBCE.

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Debattenabend "Kohleausstieg" der Stiftung der EnBW

In den aktuellen Zeiten, in denen der Gegenwind stärker wird und weichenstellende Entscheidungen getroffen werden, die unsere weitere Zukunft extrem beeinflussen werden, ist es notwendig, noch stärker in die öffentliche Diskussion zu gehen. Mit seiner Teilnahme am Debattenabend "Kohleausstieg" der Stiftung der EnBW am 13.11.2018 in Stuttgart und den dort durchaus kritischen Fragestellungen stellt sich unser Verein vertreten durch seinen Vorsitzenden Wolfgang Rupieper dieser Herausforderung und erörtert unsere Perspektive.

Am 13. November können alle Interessierten der Veranstaltung ab 19 Uhr per Livestream folgen:

https://www.ims-cms.net/pub/27320/StiftungEnergieKlimaschutz/

Über eine Chatbox besteht zudem die Möglichkeit, Fragen an die Referenten zu richten; sie werden dann direkt an die Moderatorin weiter gegeben. Bitte unterstützen Sie über diesen Weg unser Anliegen!

Weitere Infos: https://www.energie-klimaschutz.de/veranstaltungen/debatten-abend-kohleausstieg/

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Zehn Thesen zum Strukturwandel in der Lausitz

Heute möchten wir Sie über das Papier "Zehn Thesen zum Strukturwandel in der Lausitz" der Stiftung Arbeit und Umwelt der IG BCE informieren, das im Nachgang zur Standortkonferenz Lausitz am 25. September 2018 entstand. Es knüpft an das Motto der Veranstaltung an: Nur Strukturpolitik reicht nicht. Moderne Industrie- und Strukturpolitik muss viel grundsätzlicher und langfristiger gedacht werden!



Dr. Rolf Martin Schmitz, Vorstandsvorsitzender (CEO) der RWE AG, freut sich über die Lausitzer Unterstützung!

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Revier-Vorstände stehen zusammen

Der Vorstandsvorsitzender (CEO) der RWE AG, Dr. Rolf Martin Schmitz, freut sich, dass so viele Menschen aus NRW und auch aus der Lausitz heute ins rheinische Revier gekommen sind, um in Elsdorf an der Tagebaukante Hambach gemeinsam mit den Kumpeln und Gewerkschaftern der IGBCE der Strukturkommission zu zeigen, dass Tausende für eine sinnvolle und strukturbegleitete Energiewende demonstrieren.

Die Menschen aus allen deutschen Revieren stehen hier zusammen - Vorstandsmitglied Sieglinde Hinzer vom Verein Pro Lausitzer Braunkohle e.V. aus Cottbus zusammen mit Dr. Schmitz sind beeindruckt von aktuell mehr als 30.000 Mitstreitern für diese Aktion vor Ort und derzeit über 12.000 Unterzeichnern der Petition "Gegen das Diktat der Ökologie".

10.000 Unterzeichner setzen sich auch für faire, öffentlich-rechtliche Medien ein

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Verein dankt EVONIK-Chef

Mit einem Schreiben an Christian Kullmann bedankte sich heute der Verein und die drei weiteren Initiatoren der Online-Petition "Gegen das Diktat der Ökologie" bei EVONIK für die klaren Worte anlässlich einer Rede in Berlin bei der IGBCE vergangenen Donnerstag:

Sehr geehrter Herr Kullmann,

mit Ihrer Rede am 18.10.2018 in Berlin bei der IGBCE haben Sie uns so aus der Seele gesprochen, dass wir Ihnen über diesen Weg unseren Dank dazu aussprechen möchten, denn Sie haben punktgenau das geäußert, wofür derzeit fast 12.000 Menschen innerhalb von weniger als 4 Wochen Ihre Stimme abgegeben haben.

WIR, das sind die 4 Initiatoren der Petition „Gegen das Diktat der Ökologie“. Genau auf die von Ihnen beschriebene gefährliche gesellschaftliche Entwicklung derzeit in Deutschland – entzündet am Thema Hambacher Forst – geht unsere Petition ein. Die Symbolpolitik muss endlich aufhören und die bevor stehende Energiewende kann und darf nicht von ideologischen Romantikströmungen bestimmt sein, sondern muss sich fakten- und technikbasiert mit der aktuellen und zukünftigen Sachlage „kopfgesteuert“ auseinandersetzen, darum bitten wir die Bundesregierung mit unserer Petition. Diese läuft noch einige Wochen.

Ihre Aussage, dass „ein komplexes Thema auf ein Stück Wald reduziert wird“, trifft den Kern der Sache und wird ebenfalls in unserem Petitionstext so formuliert – herzlichen Dank dafür! Dass gerade energieintensive Industrien durch eine übereilte Energiewende betroffen sein werden, wird weiterhin in unserer Petition stark beleuchtet (siehe www.pro-hambach.de). Von daher spricht sie ALLE Bereiche der Wirtschaft an und reduziert sich nicht ausschließlich auf die Braunkohlen-Sparte – die unterschiedlichsten Branchen aus ganz Deutschland stehen hinter unserer Petition, die man unter dem Kurzlink www.openpetition.de/!nooekologiediktat findet.

Die Initiatoren der Petition „Gegen das Diktat der Ökologie“

 

Unsere Themen. Ihre Erkenntnis

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