Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

13. August 2019

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Gretas Auftritt mit Vermummten stößt auf Kritik der Polizei

Was für eine Schlagzeile: Greta Thunberg hat den Hambacher Forst besucht. Abschließend soll sie laut Medienberichten unter anderem gesagt haben: „Es macht mich irgendwie traurig.“ Die Polizei Nordrhein-Westfalens macht etwas anderes traurig. Sie kritisiert, dass Greta im Hambacher Forst, einem Ort zahlreicher Straftaten, mit Vermummten posiert. „Greta Thunberg neben einer vermummten Person fühlt sich falsch an“, heißt es.

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13. August 2019

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Verbraucher zahlen hunderte Millionen für nicht eingespeiste Windenergie

In der Praxis steht es um die Energiewende deutlich schlechter, als es gemeinhin angenommen wird. Der Ausbau der Windenergie stößt an die Grenzen lokaler Akzeptanz. Ebenso der Netzausbau. Allerorts fehlen Übertragungsleitungen. Und auch bei den Speichern sind Fortschritte übersichtlich. Die Konsequenz: Die Kosten für die Aufrechterhaltung der sicheren Stromversorgung erreichen immer neue Rekordwerte.

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07. August 2019

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Regierungen Sachsens und Brandenburgs wehren sich gegen früheren Kohleausstieg

Als neue Arbeitsgruppe kam sie jetzt erstmals zusammen: die gemeinsame Steuerungsgruppe Strukturentwicklung Lausitz der Landesregierungen von Brandenburg und Sachsen. Und sie startete mit einer klaren Botschaft: Ein Vorziehen des Kohleausstiegs ist mit den beiden ostdeutschen Ländern nicht zu machen. Das ginge deutlich zu Lasten des weiter sinkenden Vertrauens der Menschen in der Region.

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07. August 2019

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Polizei beendet Bagger-Besetzung im Mitteldeutschen Revier

Der internationale Braunkohle-Krawall ist weiter auf Tour. Nachdem zuletzt immer wieder das rheinische Revier als Schauplatz für Proteste herhalten musste, läuft derzeit ein so genanntes Klimacamp in Mitteldeutschland. Workshops werden angeboten und Konzepte entwickelt, heißt es im Programm. Was aber offenbar nicht fehlen darf: die Baggerbesetzung. Die Mibrag ist entsetzt. Die Polizei beendet das Spektakel.

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02. August 2019

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Kohleproteste kosten RWE eine Viertel Million Euro

Die Proteste gegen die Braunkohle sind immer wieder eine teure Angelegenheit. Schnell müssen sechsstellige Beträge aufgerufen werden, um Schäden zu beheben und den Normalbetrieb wieder herzustellen. Bezahlen müssen allerdings in der Regel nicht die Verursacher, sondern die Betreiber. RWE hat jetzt vorgerechnet, dass die jüngsten Proteste eine Viertel Million Euro gekostet haben. Und neue Proteste bahnen sich an.

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10. Juli 2019

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Speicherprojekt der LEAG richtet Aufmerksamkeit auf die Lausitz

Solch eine große Journalistenschar findet sich selten in der Lausitz ein. Dass es dieses Mal so kam, lag an zweierlei. Zum einen begleiteten die Medienvertreter Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf ihrer Sommertour durch das Bergbaurevier. Zum anderen konnten sie in Schwarze Pumpe dabei sein, wie der Grundstein für das große Batteriespeicherprojekt „big bat“ der LEAG gelegt wurde.

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10. Juli 2019

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Aus dem schnellen Kohleausstieg im Münchner Norden wird nichts

„Kohleausstieg selber machen“ – empfehlen Kohlegegner gern mal auf großen Spruchbändern. Aufgeschrieben ist das schnell. In der Umsetzung allerdings kann man genauso schnell an seine Grenzen stoßen. Diese Erfahrung mussten jetzt die Menschen im Münchner Norden machen. Sie wollten ein Kohlekraftwerk per Beschluss abschalten. Das aber lässt die Bundesnetzagentur nicht zu.

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05. Juli 2019

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Stahlbranche warnt vor Risiken des Kohleausstiegs

Mit den jüngsten Engpässen im deutschen Stromnetz ist die Frage der Versorgungssicherheit wieder etwas stärker ins öffentliche Bewusstsein gedrungen. Insbesondere energieintensive Industrien reagieren höchst sensibel auf auch nur kleinste Unterbrechungen. Angesichts der augenblicklichen Entwicklung und des geplanten Kohleausstiegs hat die Stahlbranche vor den Risiken für die Schwerindustrie gewarnt.

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05. Juli 2019

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Wissenschaftler sehen in Wäldern riesiges Potenzial für die Minderung von CO2

Wissenschaftler der ETH Zürich haben die Debatte um den Schutz unseres Klimas um eine interessante Komponente erweitert: die Aufforstung. Ihren Studien zufolge könnten Wälder zwei Drittel aller CO2-Emissionen ausgleichen. Das Aufforstungsprogramm wäre in der Tat gigantisch. Die Flächen aber sind weltweit vorhanden.

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03. Juli 2019

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Deutsches Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs

Das war knapp. An mehreren Tagen im Juni stand das deutsche Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs. Dass nichts Schlimmeres passiert ist, sei allein den Nachbarländern zu verdanken, heißt es. Sie glichen das deutsche Stromdefizit aus. Einmal mehr wird deutlich, dass es für die Versorgungssicherheit keine Rolle spielt, dass Deutschland in Summe sogar Strom exportiert. Was zählt, sind Angebot und Nachfrage in jeder einzelnen Minute.

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