Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

15. März 2019

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RWE verlangt Milliarden für vorzeitige Kraftwerksabschaltung

Die vorzeitige Abschaltung von Kohlekraftwerken soll im Einvernehmen mit den Betreibern geregelt werden. So hat es die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ empfohlen. Die Bundesregierung ist mit RWE zu ersten Gesprächen zusammen gekommen. Der rheinische Energiekonzern hat auf seiner Bilanzpressekonferenz deutlich gemacht, dass der verordnete Kohleausstieg einen hohen Preis haben wird.

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15. März 2019

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Schleppender Netzausbau macht schnellen Kohleausstieg zum Risiko-Projekt

Die Zahlen sind ernüchternd. Mindestens 7.700 Kilometer Stromleitungen müssen für den Ökostrom gebaut oder verstärkt werden. Trotz jahrelanger intensiver Arbeit ist nicht einmal ein Achtel geschafft.  Allerorts bremsen Bürgerinitiativen die Trassenplanung aus. Die Industrie warnt daher vor dem raschen Kohleausstieg und fordert: Erst Trassen bauen, dann Kraftwerke abschalten.

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07. März 2019

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Polen hält an Planungen für Braunkohle-Tagebau Gubin-Brody fest

Während der politisch verordnete Kohleausstieg die Debatten in der Lausitz dominiert, besteht auf der polnischen Seite der Grenze weiterhin die Absicht, neue Kohlegruben aufzuschließen. Ein Vorhaben liegt direkt an der Neiße, östlich von Guben und Forst. Doch auch in Polen wird kritisch diskutiert und Protest organisiert. Insbesondere bei den unmittelbar Betroffenen wächst der Widerstand, schreibt die Lausitzer Rundschau.

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07. März 2019

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Chinas Kohlehunger auch 2018 weiter angewachsen

Er wächst und wächst und wächst: Wenn auch langsamer als im Vorjahr ist der Kohleverbrauch in China im vergangenen Jahr weiter angestiegen. Der Treibhausgas-Ausstoß des weltgrößten CO2-Produzenten sei nach Expertenschätzung so stark gestiegen wie seit 2013 nicht mehr. Aufgrund des stärkeren Anstiegs der Erneuerbaren und der Kernenergie ist der Anteil der Kohle an der Energieproduktion gesunken.

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22. Februar 2019

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Konkretisierte Planung für Stromautobahn stößt auf heftigen Protest

Ursprünglich sollten die großen Stromautobahnen in Betrieb gehen, wenn die letzten Kernkraftwerke abgeschaltet werden. Aus dem Zieljahr 2022 ist mittlerweile 2025 geworden. Das hoffen Übertragungsnetzbetreiber bei der Vorstellung ihrer konkretisierten Planungen. Doch auch 2025 ist höchst ambitioniert. Denn wo immer die Stromtrasse jetzt langführen soll, herrscht eines: heftiger Protest.

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22. Februar 2019

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RWE bestätigt Rodungsmoratorium im Hambacher Forst

Der Hambacher Forst ist nicht nur zum Symbol für Kohlegegner geworden. Er hat auch eine erstaunliche Karriere als Ort von Straftaten und Ordnungswidrigkeiten. Von Anfang 2015 bis Ende 2018 spricht die Polizei von knapp 1700 Strafverfahren wegen politisch motivierter Taten. Zwischenzeitlich hat RWE bestätigt, dass definitiv bis Herbst 2020 nicht gerodet wird. Ministerpräsident Laschet forderte die Baumbesetzer auf, den Forst zu verlassen.

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12. Februar 2019

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Baggerbesetzer auch im Rheinland in Polizeigewahrsam

Baggerbesetzungen sind kein Happening. Das mussten Braunkohlegegner in der Lausitz zur Kenntnis nehmen. Weil sie ihre Identität nicht preisgeben wollten, blieben sie in U-Haft. Auch im Rheinland mussten jetzt Mitarbeiter der Krawall-Organisation Ende Gelände mit Polizeigewahrsam Vorlieb nehmen. Im Hambacher Forst kam es unterdessen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Baumbesetzer und einer Umweltschützerin.

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12. Februar 2019

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Erneut Unfälle mit Windenergieanlagen an Land

Über die Sicherheit von Windenergieanlagen wird immer wieder kontrovers diskutiert. Der TÜV sprach zuletzt von „tickenden Zeitbomben“ und forderte eine regelmäßige Prüfpflicht, was die Bundesregierung bislang ablehnt. In den vergangenen Tagen kam es erneut zu zwei spektakulären Havarien. Einem Windrad im Kreis Uelzen brach ein Rotorblatt ab, ein anderes im Schwarzwald stand plötzlich in Flammen.

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05. Februar 2019

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Stromkunden in Deutschland drohen neue Milliardenkosten

Die Übertragungsnetze für Strom sind ein Nadelöhr der deutschen Energiewende. Wenn der Netzausbau nicht nachkommt, nutzt der massive Zubau von Anlagen zur Nutzung erneuerbaren Energien wenig. Jetzt haben die Stromnetzbetreiber eine neue Bedarfsanalyse vorgelegt. Die Botschaft: Schon die bisherigen Planungen, die mangels Akzeptanz nur langsam vorankommen, reichen nicht aus. Es wird nochmal deutlich teurer.

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31. Januar 2019

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Hambacher Forst: CDU wirft Grünen Aufruf zum Rechtsbruch vor

Die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ qualifiziert ihren Abschlussbericht als „breiten gesellschaftlichen Konsens“. Was dieser Konsens wert ist, lässt die aktuelle Diskussion erahnen. 2038 für das Kohle-Aus sei zu spät, heißt es aus Kreisen, die den Bericht mit unterzeichnet haben. In Sachen Hambacher Forst rufen die Grünen sogar die Besetzer auf, im Wald zu bleiben. Ein Aufruf zum Rechtsbruch, schimpft die CDU.

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