Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

27. August 2014

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Katalyse-Institut: Kohlendioxid soll Wertstoff werden

Im Leibniz-Institut für Katalyse in Rostock wollen Chemiker auf Basis von Kohlendioxid und Wasserstoff eine dezentrale Energieversorgung entwickeln. Dies könne bedeuten, dass aus dem klimawirksamen Gas ein Wertstoff wird, schreibt die Ostsee-Zeitung.

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26. August 2014

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Der Tod aus dem Schlot

Das Bundesumweltamt sieht die Zunahme von Holzöfen und Kaminen in Deutschland sehr kritisch. „Wir empfehlen Kamine grundsätzlich nicht zum Heizen“, sagte UBA-Präsidentin Maria Krautzberger. Die 14 Millionen so genannten Einzelfeuerungsanlagen führen insbesondere in Ballungsgebieten zu Überschreitungen des Tagesmittelwertes von 50 Mikrogramm Feinstaub pro Kubikmeter Luft.

Holzfeuerungsanlagen würden im Winter bis zu 25 Prozent der Feinstaubbelastung ausmachen und die Emissionen von Autos zeitweise übertreffen.
Wann reagiert Greenpeace mit einer Studie auf diese Art der „klimaneutralen“ Heizung?

 

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26. August 2014

Abkehr von der Geothermie

„Einst galt die Energiequelle als Hoffnungsträger, nun häufen sich die Probleme. Auch Landau will sein Kraftwerk stilllegen. Nicht einfach – und teuer.“ So zu lesen in er TAZ vom 27. Juli 2014. Noch vor kurzem galt die Stromerzeugung aus Geothermie als Hoffnungsträger für die Energiewende.

In Landau in der Pfalz wurde 2007 ein Geothermie-Kraftwerk in Betrieb genommen. Jetzt fordern Bürger und Kommune die Stilllegung. Warum?

 

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26. August 2014

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Keine Rechtfertigung für Fortführung des EEG

Die von der Bundesregierung eingesetzte Expertenkommission „Forschung und Innovation“ (EFI) sieht keine Rechtfertigung für die Fortführung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG).

Das EEG mache den Strom teurer, trage aber weder zu mehr Klimaschutz bei noch habe es zu Innovationen geführt, so das Fazit der Experten in ihrem aktuellen Gutachten. Das EEG habe als zentrales Instrument der deutschen Klima- und Energiepolitik versagt, schreiben die Regierungsberater. Warum?

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20. August 2014

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Pro Lausitz begrüßt entschiedenes Vorgehen gegen braune Spree

Der Verein Pro Lausitzer Braunkohle begrüßt die jüngsten Aktivitäten zur Eindämmung des Eisenhydroxids in der Spree. Bei einem Baustellen-Besuch ließen LMBV und LUGV keinen Zweifel, dass trotz der Sanierung der Talsperre Spremberg keine erhöhten Eisenhydroxidfrachten nach Cottbus fließen.

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18. August 2014

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Kommentar: Retten Klimacamper in der Lausitz die Welt?

Im Vorfeld des diesjährigen „Klimacamps“ in Kerkwitz schlugen die Organisatoren auf die ganz große Pauke. Dabei bedienen sie sich in bewährter Weise der Desinformation und Verängstigung, um möglichst viele Menschen zur Teilnahme zu bewegen.

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18. August 2014

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Abgeklemmte Windparks kosten Verbraucher Millionen

Es sind wohl bis zu 760 Millionen Euro Schadensersatz, die in diesem Jahr an Betreiber von nicht angeschlossenen Windparks zu zahlen sind. An den Kosten bleibt der Verbraucher hängen – über die Stromrechnung.

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17. August 2014

Fragwürdiges grünes Beschäftigungswunder

Grüne und Umweltverbände unterstreichen ihre Forderung nach einem Systemwechsel in der Wirtschaftspolitik stets mit einem sicher zu erwartenden Beschäftigungsboom in den „grünen“ Wirtschaftsbereichen. Bei genauerer Betrachtung sind die Effekte zumindest fragwürdig, wenn nicht marginal.

Wissenschaftler im Auftrag der zuständigen Bundesministerien beziffern die Zahl der Vollzeitarbeitsplätze im Bereich der erneuerbaren Energien auf 370.000. Bei dem Versuch, diesem grünen Beschäftigungswunder auf die Spur zu kommen, stieß die Frankfurter Allgemeine Zeitung auf zahlreiche Schwierigkeiten.

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15. August 2014

Schlechte Noten für Energiewende

Der Bundesrechnungshof hat nach Angaben der Süddeutschen Zeitung die Energiewende von Kanzlerin Angela Merkel in ungewöhnlich scharfer Form kritisiert. Bis heute habe die Bundesregierung "keinen hinreichenden Überblick über die finanziellen Auswirkungen der Energiewende", heißt es.

In dem Bericht von Anfang August, der der Süddeutschen Zeitung vorliegt, werde bilanziert, dass die Lasten für den Haushalt, allerdings inklusive aller möglichen Förderprogramme etwa für die Gebäudesanierung oder die Forschung, „jährlich im zweistelligen Milliardenbereich“ lägen. 

Auch seien Aufgaben nicht klar genug aufgeteilt: „Bundesministerien setzten daher Maßnahmen unkoordiniert, uneinheitlich und teilweise redundant um.“

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26. Juli 2014

Neuer BDEW-Präsident betont Nutzen der Kohle

Der neue BDEW-Präsident Johannes Kempmann hat in einem seiner ersten Interviews im Amt die Bedeutung von Kohle- und Gaskraftwerken für die Versorgungssicherheit des Industriestandortes Deutschland unterstrichen. Es sei notwendig, auch in die Modernisierung dieser Anlagen zu investieren.

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