Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

02. August 2019

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Kohleproteste kosten RWE eine Viertel Million Euro

Die Proteste gegen die Braunkohle sind immer wieder eine teure Angelegenheit. Schnell müssen sechsstellige Beträge aufgerufen werden, um Schäden zu beheben und den Normalbetrieb wieder herzustellen. Bezahlen müssen allerdings in der Regel nicht die Verursacher, sondern die Betreiber. RWE hat jetzt vorgerechnet, dass die jüngsten Proteste eine Viertel Million Euro gekostet haben. Und neue Proteste bahnen sich an.

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10. Juli 2019

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Speicherprojekt der LEAG richtet Aufmerksamkeit auf die Lausitz

Solch eine große Journalistenschar findet sich selten in der Lausitz ein. Dass es dieses Mal so kam, lag an zweierlei. Zum einen begleiteten die Medienvertreter Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) auf ihrer Sommertour durch das Bergbaurevier. Zum anderen konnten sie in Schwarze Pumpe dabei sein, wie der Grundstein für das große Batteriespeicherprojekt „big bat“ der LEAG gelegt wurde.

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10. Juli 2019

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Aus dem schnellen Kohleausstieg im Münchner Norden wird nichts

„Kohleausstieg selber machen“ – empfehlen Kohlegegner gern mal auf großen Spruchbändern. Aufgeschrieben ist das schnell. In der Umsetzung allerdings kann man genauso schnell an seine Grenzen stoßen. Diese Erfahrung mussten jetzt die Menschen im Münchner Norden machen. Sie wollten ein Kohlekraftwerk per Beschluss abschalten. Das aber lässt die Bundesnetzagentur nicht zu.

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05. Juli 2019

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Stahlbranche warnt vor Risiken des Kohleausstiegs

Mit den jüngsten Engpässen im deutschen Stromnetz ist die Frage der Versorgungssicherheit wieder etwas stärker ins öffentliche Bewusstsein gedrungen. Insbesondere energieintensive Industrien reagieren höchst sensibel auf auch nur kleinste Unterbrechungen. Angesichts der augenblicklichen Entwicklung und des geplanten Kohleausstiegs hat die Stahlbranche vor den Risiken für die Schwerindustrie gewarnt.

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05. Juli 2019

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Wissenschaftler sehen in Wäldern riesiges Potenzial für die Minderung von CO2

Wissenschaftler der ETH Zürich haben die Debatte um den Schutz unseres Klimas um eine interessante Komponente erweitert: die Aufforstung. Ihren Studien zufolge könnten Wälder zwei Drittel aller CO2-Emissionen ausgleichen. Das Aufforstungsprogramm wäre in der Tat gigantisch. Die Flächen aber sind weltweit vorhanden.

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03. Juli 2019

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Deutsches Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs

Das war knapp. An mehreren Tagen im Juni stand das deutsche Stromnetz am Rande des Zusammenbruchs. Dass nichts Schlimmeres passiert ist, sei allein den Nachbarländern zu verdanken, heißt es. Sie glichen das deutsche Stromdefizit aus. Einmal mehr wird deutlich, dass es für die Versorgungssicherheit keine Rolle spielt, dass Deutschland in Summe sogar Strom exportiert. Was zählt, sind Angebot und Nachfrage in jeder einzelnen Minute.

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28. Juni 2019

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Söders Kohleausstiegs-Manöver stößt auf breite Kritik

So sind sie die bayerischen Landesregierungen: rühren gern mal ein politisches Süppchen an, das dann andere auslöffeln sollen. In diesem Sinne versuchte Landeschef Markus Söder (CSU) mit der Forderung nach einem schnelleren Kohleausstieg auf den Sympathiezug des Klimaschutzes aufzuspringen. Sowohl von Vertretern aus der Lausitz, Landes- und Bundespolitikern als auch von der Wirtschaft erntete er dafür heftige Kritik.

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28. Juni 2019

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Rheinisches Revier musste erneut Krawall-Wochenende über sich ergehen lassen

Fanatische Kohlegegner überrennen Polizisten. Betriebsabläufe werden mutwillig gestört. Menschen werden in Gefahr gebracht. Das Rheinische Braunkohlerevier hat einmal mehr ein Krawall-Wochenende von Ende Gelände über sich ergehen lassen müssen. Die Polizei zieht eine ernüchternde Bilanz. Der Aktionskonsens sei nicht eingehalten worden. 16 Polizisten wurden verletzt.

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28. Juni 2019

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Beschäftigte in der Aluminium-Industrie schlagen Alarm wegen Energiewende

Weil die Braunkohleverstromung endet, bangen die Belegschaften der energieintensiven Betriebe um Energiesicherheit und ihre Jobs. Das Problem: Fällt eine Anlage für nur zwei Stunden aus, ist sie nur noch Schrott. 18 Stromausfälle musste der norwegische Aluminium-Produzent Hydro 2018 an seinen deutschen Standorten verzeichnen. Auch die IG Metall ist besorgt und ruft zu einer Demonstration in Berlin auf.

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28. Juni 2019

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Wirtschaftsexperte kritisiert deutsche Klimapolitik als teuer und kontraproduktiv

Nicht alles, was gut gemeint ist, ist auch gut gemacht. In diesem Sinne sind es oft Wirtschaftswissenschaftler, die appellieren, politische Maßnahmen nicht oberflächlich, sondern ehrlich und umfassend zu bewerten. Ein Beispiel dafür gibt Gabriel Felbermayr, Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW). Ein Interview mit der „Welt“ zur derzeitigen deutschen Klimapolitik gerät zu einer Generalabrechnung.

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