Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

21. September 2017

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Unternehmen zahlen auf Strompreis mittlerweile 80 Prozent Steuern und Abgaben

Die deutsche Wirtschaft klagt über weiter steigende Stromkosten. Der Strompreis entwickele sich zu einem gravierenden Standortnachteil, kritisieren die Industrie- und Handelskammern. Dass Unternehmen anders als Haushalte von den Belastungen der Energiewende befreit sind, sei nichts anderes als ein Märchen. Vom Preis für elektrische Energie zahlen Unternehmen vier Fünftel an Steuern und Abgaben – mehr als beim Benzin.

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15. September 2017

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Forschungsprojekt zur CO2-Speicherung endet mit positivem Fazit

Es hatte verheißungsvoll begonnen. In Schwarze Pumpe entstand eine Pilotanlage für die Abscheidung von CO2 aus dem Rauchgas des Kohlekraftwerkes. Sogar Kanzlerin Merkel hatte dafür den ersten Spaten in die Erde gestochen. Im ebenfalls brandenburgischen Ketzin erforschten Experten die CO2-Speicherung. Dann kam das große Aus. Jetzt, viele Jahre später, endet auch offiziell das Forschungsprojekt in Ketzin. Mit wichtigen Ergebnissen.

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15. September 2017

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Umweltauflagen treiben Polen von der Kohle zur Atomkraft

Polen nutzt zur Sicherung seiner Energieversorgung in besonderer Weise Kohle. Etwa 90 Prozent des Energiebedarfs werden durch die Kohle gedeckt. Nicht zuletzt strenge Umweltauflagen und die klimapolitische Debatte machen jedoch die weitere Nutzung der Kohle auch in Polen zum Thema. Die eigene Unabhängigkeit spielt für das Nachbarland eine große Rolle. Daher setzt Polen nun verstärkt auf die Kernenergie.

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01. September 2017

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Kanzleramtschef warnt vor weiterem Anstieg der EEG-Umlage

Die Ökostromumlage befindet sich schon jetzt auf Rekordhoch: 6,88 Cent zahlen Verbraucher pro Kilowattstunde. Laust Kanzleramtschef Peter Altmaier droht aufgrund der zunehmenden Einspeisung von Offshore-Windstrom ein weiterer Anstieg. Damit den Verbrauchern nicht noch tiefer in ihre Taschen gegriffen wird, müsse die nächste Bundesregierung Finanzierung der Energiewendekosten überarbeiten.

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31. August 2017

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Blockaden von Ende Gelände ziehen schwierige Ermittlungen nach sich

Nach tagelangen Blockaden hat Ende Gelände das rheinische Revier verlassen. Die Teilnehmer der Krawalle hatten offenbar Spaß, Hunderte von Polizisten dagegen alle Hände voll zu tun. Dank guter Vorbereitung durch die Ordnungshüter verliefen die Protesttage weitestgehend friedlich. Nun gibt es das übliche Nachspiel für die Ermittler. Das wird schwierig. Erstmals kam zur Verschleierung der Identität massenhaft Kleber zum Einsatz.

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29. August 2017

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Oberster Wirtschaftsweise fordert Umsteuern bei der Energiewende

Zur Beantwortung der Frage, was die neue Bundesregierung nach der Wahl anders machen muss, brauchte Christoph M. Schmidt, oberster Wirtschaftsweise, nicht lange überlegen. Die Tragfähigkeit der öffentlichen Haushalte müsse gesichert werden. Die europäische Integration müsse sich von Prinzipien leiten lassen. Aber vor allem braucht es ein sinnvolles Umsteuern bei der Energiewende.

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25. August 2017

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BDEW appelliert für nationale Ausnahmeregelungen von EU-Grenzwerten

Im Interesse einer zuverlässigen Stromversorgung unseres Landes fordert der Branchenverband BDEW von der Bundesregierung, den Spielraum für Ausnahmen von den neuen EU-Umweltauflagen zu nutzen. Damit greift der BDEW in die Debatte um kürzlich beschlossene EU-Grenzwerte für die Schadstoffemissionen von Kraftwerken ein. Für die Empörung der Braunkohle-Länder zeigt er Verständnis.

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17. August 2017

Wirtschaftsminister beklagt fehlenden Realismus bei der Energiewende

Er ist bekannt für seinen klaren Ton. Auch im Interview mit der Süddeutschen Zeitung spricht Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) Klartext. „Ich bin es so leid, die Energiewende auf der Ebene zu diskutieren, wer das schnellste Ausstiegsdatum nennt, ist der Gute, und alle anderen sind die Bösen“, sagt er und fügt an: „Das ist intellektuell erbärmlich.“

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16. August 2017

Bevorstehende Klima-Krawalle ängstigen Menschen im Rheinischen Revier

Die Bilder der militanten Erstürmung des Kraftwerks Schwarze Pumpe haben zumindest die Lausitzer noch alle vor Augen. Noch breiter im Gedächtnis sind die Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg. Jetzt rüstet sich Ende Gelände für neue Krawalle gegen die Braunkohle im rheinischen Revier. Die Polizei ist für Einsätze rund um die Uhr vorbereitet. Zugleich versucht sie, die Menschen im Revier zu beruhigen.

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08. August 2017

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Ehrgeizige Klimaziele kosten Deutschland mehr als eine Billion Euro

Deutschland hat sich zu einem ehrgeizigen Ziel bekannt: Die Treibhausgas-Emissionen sollen bis 2050 um 80 bis 95 Prozent gegenüber dem Wert von 1990 reduziert werden. Auf die Frage, was es kostet, dieses Ziel zu erreichen, gibt es von der Politik bislang keine klaren Antworten. Die Wirtschaft hat nun nachrechnen lassen: Schon die minimale Einspar-Variante verschlingt 1,4 Billionen Euro, so die Experten.

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