Energie-News

Lesen Sie hier, was rund um Themen der Energie aktuell passiert und welche Bedeutung diese Neuigkeiten für die Lausitz bzw. die Lausitzer Braunkohle haben.

09. November 2018

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Umweltverbände wollen 16 Gigawatt Kohle bis 2022 vom Netz nehmen

Erst fünf, dann sieben, dann neun – jetzt sind es 16 Gigawatt Leistung aus Kohlekraftwerken, die die Umweltverbände in wenigen Jahren in Deutschland stilllegen wollen. Die Zwangsabschaltungen sollen bis 2022 vorgenommen werden. Das sieht ein neuer Entwurf der in der Kommission Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung vertretenen Verbände Greenpeace, Deutscher Naturschutzring DNR und BUND vor.

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09. November 2018

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Industrie zeigt rechtliche Grenzen des verordneten Kohleausstiegs auf

Die Politik der Energiewende hat vor allem ein Ziel: den Klimaschutz. Andere Aspekte wie die Versorgungssicherheit oder die Kosten bleiben gern mal unberücksichtigt. Auch rechtlich scheint ein schneller Kohleausstieg nicht so einfach möglich – oder es wird teuer. Das legt ein Rechtsgutachten nahe, das im Auftrag der Braunkohle-Industrie erarbeitet wurde. Gleich in mehrfacher Hinsicht verstoße der Kohleausstieg gegen das Grundgesetz.

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06. November 2018

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Hunderten Windrädern im Land droht das Aus

Selbst großzügigste Förderungen gehen irgendwann zu Ende. Die Einspeisevergütung aus dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) wird 20 Jahre lang bezahlt. Hunderte Windenergieanlagen in Brandenburg und Sachsen nähern sich in den kommenden Jahren diesem Förderende. Was droht ist ein sofortiges Abrutschen in die Unwirtschaftlichkeit. Dann gibt es nur noch eins: das Aus.

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06. November 2018

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Das milde Wetter ist ein guter Klimaschützer

Gute Nachrichten vermeldet die Bundesregierung für das Klima: Die Deutschen verbrauchen immer weniger Energie und erzeugen damit weniger Treibhausgase. Insgesamt seien die CO2-Emissionen in den ersten neun Monaten 2018 um sieben Prozent zurückgegangen. Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung ist der lange Sommer und die insgesamt milde Witterung.

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24. Oktober 2018

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Übereilter deutscher Kohleausstieg kostet zusätzlich 100 Milliarden Euro

Ein überhasteter Ausstieg aus der Braunkohle hat nicht nur drastische Folgen für die Reviere und die dort lebenden Menschen. Die gesamte Volkswirtschaft müsste teuer dafür bezahlen. Der DEBRIV hat die Experten des Instituts der deutschen Wirtschaft mal nachrechnen lassen. Das Ergebnis ist deutlich. Ein schnelles Aus für die Kohle verursacht Zusatzkosten von 100 Milliarden Euro und gefährdet Zehntausende Arbeitsplätze.

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22. Oktober 2018

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Ost-Ministerpräsidenten warnen vor allzu rabiatem Ausstieg

Die Länderchefs der ostdeutschen Braunkohle-Länder haben eindringlich vor einem allzu rabiaten Ausstieg aus der Kohle gewarnt und dabei auf Gefahren für die Demokratie verwiesen. Als Begleitung des Prozesses forderten Michael Kretschmer (CDU, Sachsen), Reiner Haseloff (CDU, Sachsen-Anhalt) und Dietmar Woidke (SPD, Brandenburg, Foto) ein Gesetz für die langfristige Finanzierung des Strukturwandels. Gebraucht würden 60 Milliarden Euro.

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22. Oktober 2018

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Kohlegegner setzen Besetzungs-Zug im Rheinland fort

Nach dem vorläufigen Rodungsstopp am Tagebau Hambach leben die Kohlegegner weiter ihr eigenes Recht. Sie bauen und besetzen erneut Baumhäuser im Hambacher Forst. Immer wieder dringen krawallbereite Kohlegegner in den Tagebau ein und stören den Betrieb. Zudem werden auch wieder Häuser besetzt. Die Faszination der Selbstermächtigung führt regelrecht zu Heldengeschichten, obwohl es sich in erster Linie um Rechtsbrüche dreht.

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19. Oktober 2018

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Evonik-Chef Kullmann warnt vor einer neuen „Klima-Romantik“

Nach dem das Oberverwaltungsgericht Münster einen Rodungsstopp für den Hambacher Forst verhängt hat, liegen die Nerven im Rheinischen Revier blank. Braunkohle-Mitarbeiter werden als Nazis beschimpft und fürchten um ihre Jobs. Nachdem sich VW-Chef Diess auf die Seite der Kohlegegner stellte, springt jetzt ein anderer Konzern RWE zur Seite. Christian Kullmann, Evonik-Chef, fordert ein Umdenken der Politik und warnt vor Klima-Romantik.

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15. Oktober 2018

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Grüne Fraktionschefin wirft Kohlekumpel mit Nazis in einen Topf

Erst provozieren – und sich dann distanzieren. Dieses bewusste und gemeine Spiel werfen die Grünen gerne anderen Parteien vor. Das hält sie nicht davon ab, wenn es passt in gleicher Weise zu verfahren. So hat die Fraktionschefin der Grünen im NRW-Landtag, Monika Düker, die Kohlekumpels mal eben in die Nähe von Nazis gerückt. Eine unglaubliche Entgleisung! – trotz einer späteren Entschuldigung.

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15. Oktober 2018

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Lausitzer Wirtschaft warnt vor hohen Stromkosten als Ansiedlungsbremse

Steigende Energiekosten bei Strom, Öl und Gas sorgen zurzeit für Unmut bei vielen Verbrauchern. Die Unternehmen sehen inzwischen mehr Risiken als Chancen in der Energiewende. Das zeigt das Energiewende-Barometer 2018 der IHK-Organisation, eine bundesweite Unternehmensumfrage, an der sich jedes Jahr auch die Brandenburger Wirtschaft beteiligt.

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