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Das milde Wetter ist ein guter Klimaschützer

Gute Nachrichten vermeldet die Bundesregierung für das Klima: Die Deutschen verbrauchen immer weniger Energie und erzeugen damit weniger Treibhausgase. Insgesamt seien die CO2-Emissionen in den ersten neun Monaten 2018 um sieben Prozent zurückgegangen. Ein wichtiger Grund für diese Entwicklung ist der lange Sommer und die insgesamt milde Witterung.

Laut Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen sei der Anteil klimaschädlicher CO2-Emissionen in den ersten neun Monaten des Jahres 2018 um sieben Prozent zurückgegangen, heißt es in einer Mitteilung der Bundesregierung. Gleichzeitig sei der Energieverbrauch um 5,3 Prozent gesunken.

Den sinkenden Energieverbrauch führt das Gremium auf mehrere Faktoren zurück: steigende Energiepreise, das milde Wetter und eine bessere Energieeffizienz, also einen sparsameren Einsatz von Energie. Wird weniger Energie verbraucht, entstehen weniger Treibhausgase. Gleichzeitig ändert sich in Deutschland die Nutzung der unterschiedlichen Energieträger und wirkt sich positiv auf die CO2-Bilanz aus. So sank der Verbrauch von Mineralöl, Erdgas sowie Stein- und Braunkohle. Währenddessen nahm der Anteil Erneuerbarer Energien am Energiemix um drei Prozent zu. Das geht vor allem auf das Plus bei der Wind- und Sonnenenergie zurück.

Quelle: bundesregierung.de vom 2. November 2018

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