Gemeinsame Pressemitteilung des Unser Revier - Unsere Zukunft - An Rur und Erft e.V. und des Pro Lausitzer Braunkohle e.V. zum Start einer Petition für die Rodung des Hambacher Forstes:

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Petition für Recht und Rodung – keine grüne Symbolik am Hambacher Forst!

Mit einer gemeinsamen Petition setzen sich Interessenvertreter im Rheinland und der Lausitz gemeinsam für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit im Hambacher Forst ein – und damit für eine Rodung des Restwaldes. Gleichzeitig appelieren sie an die öffentlich-rechtlichen Medien, ihrem Auftrag zu einer ausgewogenen und differenzierten Berichterstattung nachzukommen und bei Themen rund um Kohle, Energiewende und Klimaschutz nicht länger auf einem Auge blind zu sein.

Der Hambacher Forst im Rheinischen Revier wird derzeit zum Symbol für die Zukunft Deutschlands: Leben wir künftig in einem Industrieland oder in einem Diktat der Ökologie? Vordergründig geht es um die Räumung eines Waldgebietes von sogenannten Aktivisten und dessen anschließende Rodung durch das Energieunternehmen RWE. Tatsächlich geht es hier aber um eine völlig neue Qualität der Propaganda vermeintlicher Klimaretter und ein Vorgehen selbst der Eliten in der Politik und in öffentlich-rechtlichen Medien gegen den Rechtsstaat und gegen demokratische Grundprinzipien. Es geht beim Hambacher Forst darum, ob sich grüne Ideologie und fehlgesteuerte Energiewende erstmals über Demokratie und geltendes Recht hinwegsetzen – und es geht um weitreichende Folgen für Deutschland als Industriestandort.

„Wir haben in Deutschland heute die höchsten Strompreise Europas, sie steigen weiter. Die Deindustrialisierung unseres Landes nimmt klare Formen an. Heute ist es die Braunkohle, über die Kernkraft spricht schon keiner mehr – morgen folgen ernergieintensive Industrien, Automobilindustrie, Chemie und Metallurgie. Die grüne, inzwischen von öffentlich-rechtlichen Medien befeuerte Symbolpolitik macht selbst vor Recht und Gesetz nicht halt. Hambach ist überall. Wir müssen uns wehren!“, so Wolfgang Rupieper, Vorstandsvorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle e.V.

„Für die betroffenen Menschen im Rheinischen Revier ist die Debatte um den Hambacher Forst und vor allem die Berichterstattung der Medien nicht mehr zu verstehen. Dort treiben militante Banden seit sechs Jahren mit unzähligen Straftaten ihr Unwesen, gefährdeten sogar das Leben Unbeteiligter, bewerfen Polizisten mit Fäkalien. Bundesweit wird ein Bild friedlicher Demonstranten gezeichnet und gezielt Desinformation betrieben. Selbst Bundespolitiker mischen sich gegen demokratisch und rechtsstaatlich gesicherte Grundlagen ein. Fällt hier eine Grenze, geht der Kelch grüner Hetze gegen industrielle Wertschöpfung künftig an keinem Industriearbeiter mehr vorüber. Darum müssen wir ein Zeichen setzen: für Recht und Rodung!“, so ergänzt Theo Schlösser, Vorsitzender des Vereins Unser Revier - Unsere Zukunft - An Rur und Erft e.V.

Beide Vereine haben unter www.pro-hambach.de ein Internetangebot zu ihrer Petition ins Leben gerufen, die auch unter www.openpetition.de zugänglich ist.

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