Pressespiegel

Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen.

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„VW ist nicht Opfer, sondern bleibt weiterhin Täter“

In einem Rundumschlag holt VW-Chef Diess gegen Politik und die Kritiker des Konzerns aus. Dabei positionierte er sich auch gegen den Energiekonzern RWE und stellte sich auf die Seite der Kohlegegner im Hambacher Forst. Doch mit dieser Attacke schadet er nur seinem eigenen Unternehmen, meint das Handelsblatt.

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Unterstützen die Grünen noch den Rechtsstaat?

Die Grünen haben die Gewalt der Besetzer des Hambacher Forstes nicht verurteilt. Die Partei entspricht damit nicht den eigenen moralischen Ansprüchen und stärkt die Feinde des Rechtstaates. Zu diesem Schluss kommt der Kolumnist Andreas Freytag in der Wirtschaftswoche.

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Bei der Energiewende droht Deutschland der endgültige Kontrollverlust

„Viel hilft nicht unbedingt viel“: Der Bundesrechnungshof wirft der Politik bei der Energiewende ein katastrophales Management vor. Eine Steuerung des Generationenprojekts findet praktisch nicht statt. Der Ressourcenverbrauch sei „beispiellos“, heißt es in der Welt.

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Die Dämonisierung der deutschen Braunkohle

Jede vierte Kilowattstunde Strom stammt in Deutschland aus der Braunkohle. Doch nicht nur die Besetzer des Hambacher Forstes wollen der zuverlässigen Energiequelle an den Kragen, sondern auch die deutsche Politik. Das kann sich als Fehler herausstellen, heißt es in einem Beitrag der Neuen Zürcher Zeitung.

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Der Selbstbetrug bei der Energiewende

Beim Umbau der Energiewirtschaft ist Deutschland kein Vorreiter mehr. Nähmen wir das Ziel Klimaschutz ernst, müssten wir uns unangenehmen Wahrheiten stellen, meint die Rheinische Post in einer Analyse zur Energiewirtschaft in Deutschland. Dringend notwendig wäre es, pragmatisch statt ideologisch zu handeln.

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Wie die Kohle den Sommer gerettet hat

Der Sommer 2018 hat uns reichlich mit Sonne und Wärme beschenkt. Wer nun meint, dass in gleicher Weise die erneuerbaren Energien in den vergangenen Monaten die Stromversorgung sicherten, liegt falsch. Tatsächlich war es die Kohle, die den Sommer gerettet hat, bilanziert die Frankfurter Allgemeine Zeitung und warnt davor, beim Wohl des Landes auf Stromimporte zu setzen.

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Klimastreit im Dürresommer

Der warme Sommer macht das Szenario einer beginnenden Heißzeit geradezu fühlbar. Die aktuelle Witterung sorgt für eine Vielzahl an Klimawandel-Berichten, die angesichts von Hitze und Dürre die Dringlichkeit des Klimaproblems anmahnen. Dabei zeigt sich allerdings, dass viele Berichte Teil des Problems sind, meint Spiegel-Autor Axel Bojanowski. In einem Kommentar auf Spiegel Online macht er deutlich, dass jeder gut beraten ist, auch bei heißen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren.

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„Wir könnten alle Emissionen aufnehmen“

Norwegen macht Europa ein verführerisches Angebot: Leere Erdgasfelder vor der Nordseeküste sollen zum CO2-Endlager werden. Platz ist ausreichend vorhanden, heißt es in der „Zeit“.

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Widersprüche der deutschen Klimapolitik

Hohe Subventionen für grüne Energien und hohe Strompreise: Und dennoch sinken die CO2-Emissionen kaum. Deutschlands Energiewende ist teuer – und klimapolitisch eher wirkungslos, schreibt der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Weimann in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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„Kohle wird noch für Jahrzehnte nachgefragt werden“

„Kohle wird noch für Jahrzehnte nachgefragt werden“

Zwischen den Vorstellungen und Visionen vieler Politiker und Kommentatoren in Industrieländern und der Realität in der Energiewirtschaft in Entwicklungsländern klaffen Welten. Das meint Peter Freyberg, Chef des globalen Kohlegeschäfts von Glencore, einem der weltweit größten Rohstoffkonzerne mit Sitz in der Schweiz. Allein in Asien würden in den nächsten 25 Jahren Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von rund 700 GW gebaut. Im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung erklärt Freyberg, warum Glencore weiter in Kohleprojekte investiert.

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