Pressespiegel

Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen.

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„Was die Geschichte der deutschen Kohle lehrt“

Was Deutschland sich mit dem Ausstieg aus der Braunkohle vorgenommen hat, ist weltgeschichtlich einmalig. Es gebe, so sagt der Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe von der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, „kein historisches Beispiel, dass ein Staat eine funktionierende Ökonomie aus nichtökonomischen Gründen beendet.“ Die Versprechen der Strukturpolitik seien mit Vorsicht zu genießen, heißt es mit Blick auf die Geschichte des Ruhrgebiets.

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„Kein deutsches Kohlekraftwerk müsste sterben“

Deutschland könne durch den Kauf von Emissionsrechten das Klima billiger und besser schützen als durch einen Kohleausstieg, sagt der Bundesverband Emissionshandel. Doch viele Interessengruppen profitierten von ineffizienter Klimapolitik.

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„Kerngeschäft der Grünen ist Angstmacherei“

Generalsekretär Markus Blume sieht die Grünen als neue Hauptgegner seiner CSU. Im SZ-Interview wirft Blume den Grünen nicht nur vor, die Gesellschaft zu spalten - er behauptet, dass die Union letztendlich bessere Umweltpolitik macht. Und er erklärt, wie er die Ökopartei als „scheinheilig“ entzaubern möchte.

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„Rainbow Warrior II“ in Bangladesch abgewrackt

Greenpeace kämpft gegen die Zerlegung von Schiffen unter widrigen Bedingungen an den Stränden von Bangladesch. Nun ist die Umweltschutzikone „Rainbow Warrior II“, das einstige Aktionsschiff von Greenpeace genau dort gelandet.  Einschlägige Firmen spotten, heißt es bei Spiegel Online.

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Hauptsache schöne Schlagzeilen

Greenpeace Energy setzt sich gerne spektakulär in Szene. All das dient dem Ökostrom-Anbieter dazu, seinen Kunden neben dem Strom auch ein gutes Gewissen zu verkaufen. Damit das gelingt setzt das Unternehmen auf intensive Pressearbeit. Die Botschaft ist dabei stets knackig, schreibt die taz. Mit Fakten aber nehme es Greenpeace Energy nicht so genau.

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„Unfähig, die Zukunft zu gestalten“

Die Ankündigung der Stadt Leipzig, nach 2023 keine Fernwärme mehr aus dem Braunkohle-Kraftwerk Lippendorf zu beziehen, schlägt hohe Wellen. „Diese ideologische Entscheidung ist nicht nur unwirtschaftlich, unsinnig und verantwortungslos, sondern zeugt von hoher Unfähigkeit, die Zukunft der Stadt Leipzig zu gestalten“, schreibt ein Leser an die Leipziger Volkszeitung. Andere Leser äußern sich ähnlich.

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Was kommt nach dem „Kumpeltod“?

Die Lausitz, das traditionelle Braunkohlerevier in Ostdeutschland, ringt um die Zukunft. In Berlin wird der verordnete Ausstieg aus dem heimischen Energieträger verhandelt und zugleich ein Weg für die weitere Entwicklung gesucht. Die Aussichten erscheinen der Neuen Zürcher Zeitung gar nicht so schlecht. Bei einer Bereisung hat sie die Region in Augenschein genommen.

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Hambacher Forst: Hand in Hand mit Extremisten

Ein großes Bündnis von Demonstranten hat gegen die Rodung des Hambacher Forsts demonstriert. Nun kritisieren Innenministerium und Verfassungsschutz, dass sich bürgerliche Protestgruppen von Linksextremen vereinnahmen ließen, schreibt die Welt.

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„Das ist kein friedliches Demonstrieren, das ist Sachbeschädigung“

Hunderte Kohlegegner zertrampeln bei einer Demonstration im rheinischen Kohlerevier den Acker von Landwirt Markus Hemmersbach in Inden. Der will sie daraufhin mit einem Traktor vertreiben. Die Folge: Hemmersbach wird von der Polizei festgenommen. Die Rheinische Post sprach mit dem Landwirt über die Ereignisse.

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IGBCE-Chef Vassiliadis attackiert VW-Chef Diess wegen Kohle-Kritik

Mit seiner Kritik an der Kohleverstromung hat VW-Chef Diess mächtig Zorn auf sich gezogen. Gewerkschaftschef Vassiliadis wirft dem Autoboss „Instinktlosigkeit“ vor. In einem offenen Brief lässt er Diess wissen, dass er nicht erkennen könne, „dass ihr Interview auch nur annähernd der Komplexität der Entscheidungsfindung in dieser Aufgabe gerecht wird“, zitiert das Handelsblatt.

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