Pressespiegel

Hier finden Sie aktuelle Pressemeldungen.

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Wie die Kohle den Sommer gerettet hat

Der Sommer 2018 hat uns reichlich mit Sonne und Wärme beschenkt. Wer nun meint, dass in gleicher Weise die erneuerbaren Energien in den vergangenen Monaten die Stromversorgung sicherten, liegt falsch. Tatsächlich war es die Kohle, die den Sommer gerettet hat, bilanziert die Frankfurter Allgemeine Zeitung und warnt davor, beim Wohl des Landes auf Stromimporte zu setzen.

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Klimastreit im Dürresommer

Der warme Sommer macht das Szenario einer beginnenden Heißzeit geradezu fühlbar. Die aktuelle Witterung sorgt für eine Vielzahl an Klimawandel-Berichten, die angesichts von Hitze und Dürre die Dringlichkeit des Klimaproblems anmahnen. Dabei zeigt sich allerdings, dass viele Berichte Teil des Problems sind, meint Spiegel-Autor Axel Bojanowski. In einem Kommentar auf Spiegel Online macht er deutlich, dass jeder gut beraten ist, auch bei heißen Temperaturen einen kühlen Kopf zu bewahren.

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„Wir könnten alle Emissionen aufnehmen“

Norwegen macht Europa ein verführerisches Angebot: Leere Erdgasfelder vor der Nordseeküste sollen zum CO2-Endlager werden. Platz ist ausreichend vorhanden, heißt es in der „Zeit“.

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Widersprüche der deutschen Klimapolitik

Hohe Subventionen für grüne Energien und hohe Strompreise: Und dennoch sinken die CO2-Emissionen kaum. Deutschlands Energiewende ist teuer – und klimapolitisch eher wirkungslos, schreibt der Wirtschaftswissenschaftler Joachim Weimann in einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.

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„Kohle wird noch für Jahrzehnte nachgefragt werden“

„Kohle wird noch für Jahrzehnte nachgefragt werden“

Zwischen den Vorstellungen und Visionen vieler Politiker und Kommentatoren in Industrieländern und der Realität in der Energiewirtschaft in Entwicklungsländern klaffen Welten. Das meint Peter Freyberg, Chef des globalen Kohlegeschäfts von Glencore, einem der weltweit größten Rohstoffkonzerne mit Sitz in der Schweiz. Allein in Asien würden in den nächsten 25 Jahren Kohlekraftwerke mit einer Kapazität von rund 700 GW gebaut. Im Interview mit der Neuen Zürcher Zeitung erklärt Freyberg, warum Glencore weiter in Kohleprojekte investiert.

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„Ein schneller Kohleausstieg könnte fatale Folgen haben“

Ein vorzeitiger Braunkohleverzicht ist klimapolitisch sinnlos, dafür aber industriepolitisch und regionalwirtschaftlich äußerst gefährlich. Zu diesem Schluss kommt Wolfgang Clement, früherer Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit, in einem Gastbeitrag für das Handelsblatt. Ein Blick auf das Ruhrgebiet zeige, was das Aus für die Kohle auf dem Arbeitsmarkt anrichten könnte.

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Wie Fracking die Machtverhältnisse auf dem Energiemarkt verschiebt

In Deutschland taugt Fracking nur noch für Empörungswellen. Andernorts ist die Technologie zur Gasförderung alles andere als ein vorübergehendes Phänomen. Die Welt meint sogar: Die neue Art, Erdgas zu fördern, verschiebt die Machtverhältnisse auf dem globalen Energiemarkt. Für die Konflikte zwischen den USA und China bedeute das neue Brisanz. 

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Der große Konstruktionsfehler der Energiewende

Das Spektakel um die Energiewende in Deutschland ist groß. Gering dagegen ist ihr Effekt. Die bisherige Subventionierung des Öko-Stroms ist gleichermaßen unermesslich teuer und ineffizient, meint Professor Christoph M. Schmidt, Chef der Wirtschafsweisen und zugleich Präsident des RWI Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung. In einem Gastbeitrag für die Welt erklärt er, wie er zu dieser Einsicht gelangt.

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Bundesregierung verschleudert jährlich 30 Milliarden Euro für die Energiewende

Die Bundesregierung steckt pro Jahr rund 30 Milliarden Euro in die Förderung erneuerbarer Energien – ohne Wirkung. Dabei wäre es längst an der Zeit, die Folgen des Klimawandels wie Hurrikans, Überschwemmungen und Dürren wirksam zu bekämpfen. Top-Ökonom Hans-Werner Sinn liest der Regierung die Leviten. Dabei verdeutlicht er die kontraproduktiven Wirkungen der insbesondere bei Grünen vorherrschenden nationalen Regulierungswut.

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Ausgerechnet Klimaforscher fliegen zu viel

Gerade Klimaforscher sollten sich über ihren persönlichen CO2-Fußabdruck besondere Gedanken machen - sollte man meinen. Doch eine britische Studie zeigt, dass sie überdurchschnittlich viel reisen.

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